Madbid – Wer gewinnt hier wirklich…???

 

Ein relativ neuer Trend im Internet scheinen die 1-Cent-Auktionen zu sein.

Ich habe es vor einiger Zeit mal bei —> Madbid ausprobiert…

Nach erfolgter Anmeldung und Registrierung kann man so genannte „Bids“ kaufen. Vergleichbar mit den Jetons vom Roulette braucht man sie, um Gebote abzugeben. So kann man z.B. ein Paket mit 420 Bids für 49,99 € erwerben, das heißt: pro Bid 11,9 Cent

Bei jedem Gebot wird der Preis des zu ersteigernden Artikels um einen Cent erhöht, doch da staunte ich schon das erste Mal, denn pro Gebot muss man nicht nur einen Bid einsetzten, sondern je nach Artikel zwischen 6 und 8 Bids…. Bietet man also einen Cent mehr, bezahlt man nur für dieses Gebot bereits zwischen 71 und 95 Cent.

Zudem beginnt jede Auktion mit einer Auktionszeit von 2 Minuten. Das heisst, dass nach Abgabe des Gebots die Zeit rückwärts läuft, doch bietet in dieser Zeit jemand einen Cent mehr, beginnt der Countdown von vorn.

Nach einer Weile wird die Auktionszeit kürzer, irgendwann schrumpft sie auf 10 Sekunden, doch nach welchem Schema dies passiert, konnte ich noch nicht herausfinden. Aufgefallen ist mir nur, dass die Zeitspannen umso größer sind, je hochwertiger der Artikel ist.

Bei einer Auktionszeit von 10 Sekunden überschlagen sich dann die Bieter. Zeigt der Countdown 5 oder weniger Sekunden an, folgt das nächste Gebot… und wieder geht es bei 10 Sekunden los, und so geht das oft über viele Stunden….

Gerade läuft eine Auktion, wo man ein Apple-Bundle (einen iMac, ein iPad, ein iPhone 4S und ein iPod) im Wert von 3200,-Euro ersteigern kann. Der Gebotspreis steht derzeit bei 340,-€, und die Auktionszeit steht bei 10 Sekunden, also läuft die Auktion bereits eine Weile….

Für diese laufende Auktion muss man pro Cent, den man mehr bietet, 7 Bids von seinem Bid-Konto einsetzen, bezahlt also für jedes Gebot ca. 83 Cent. Bei einer Auktionszeit von 10 Sekunden kann man zudem sehen, dass einige Namen von Bietern sich ständig wiederholen und abwechseln. Jeder ist bemüht, dem vorherigen Bieter in letzter Sekunde den Rang abzulaufen….

Nun ist diese Auktion inzwischen mit 343,18 € beendet, also rechnen wir mal:

7 Bids, also ca. 83 Cent, musste man pro Gebot für das Apple-Bundle zahlen. Bei einem Endpreis von 343,18 €  wurden also  34.318 Gebote abgegeben, und multipliziert man 34.318 mit 83 Cent, kommt man auf eine Summe von 28.484,- €…  Somit hat Madbid das Apple-Bundle im Wert von 3.200,- € für 28.484,- € verkauft. Ist das nicht ein netter Gewinn für Madbid ?

Für den Gewinner der Auktion ist es sicher ein Schnäppchen, vorausgesetzt, er hat nur wenige Gebote abgegeben, doch bezahlt haben letztendlich alle Bieter, die leer ausgegangen sind 🙁

Auch mit meinen Bids für 49,99 € habe ich keine Auktion gewinnen können, obwohl ich in einem Aktionsangebot dafür die doppelte Anzahl von Bids bekam….

Natürlich habe ich mich geärgert, als ich meine 49 Euro verzockt hatte, doch vielleicht war es nicht umsonst, wenn ich mit diesem Beitrag einige vor solchen 1-Cent-Auktionen warnen kann. Im Internet gibt es einige Seiten, wo Gewinner von Auktionen Werbung für diese 1-Cent-Auktionen machen. Doch 1-Cent-Auktionen erinnern mich irgendwie an Roulette, wo es auch nur selten Gewinner gibt, weil ohnehin immer nur die Bank gewinnt, und die Bank ist in diesem Fall Madbid …

Ich bin ja nun schon ein Fuchs in Sachen Internet… und dennoch kostete mich diese Erfahrung knappe 50 Euro….  Es tat zwar weh, doch für schlechte Erfahrungen muss man meistens auch Lehrgeld bezahlen. Allerdings gibt es sicherlich Leute, welche nicht so schnell erkennen, dass man bei einer 1-Cent-Auktion kaum eine Gewinnchance hat, denn die Chance zu gewinnen ist eigentlich nicht viel größer, als wenn man beim Roulette auf eine Zahl setzt….

…und so hoffe ich, dass einige aufgrund meines Erfahrungsberichtes ihr Geld nicht noch denen in den Rachen schmeißen, deren Brieftasche ohnehin schon aus den Nähten platzt….

Fazit: Es ist schon erstaunlich, welche neuen Geschäftsideen durch das Internet entstehen. Gut präsentiert machen sie nicht nur neugierig, sondern sind zudem auch sehr verlockend…. und obwohl ich bisher immer schon sehr misstrauisch war, bin ich nun um eine weitere Erfahrung reicher…

spacer_50_151

Nachdem mich Madbid im Sommer 2016 aufgrund dieses Beitrags massiv wegen Geschäftsschädigung kontaktierte, füge ich im Oktober 2016 folgendes an:

spacer_50_151spacer_50_151

Meine geschilderten Erfahrungen mit Madbid stammen aus dem November 2012!

Die Geschäftsbedingungen und AGB’s haben sich seitdem offensichtlich geändert.

Somit kann ich jedem nur empfehlen, sich vor dem Bieten genauestens zu informieren, zumal sich laut Impressum der Geschäftssitz von Maedbid

nicht in Deutschland befindet —> http://de.madbid.com/page/impressum/

Jeder muss für sich selber entscheiden, wo und wie er sein Geld ausgibt und ob er sich auf diese Art Glücksspiel einlässt.

spacer_50_151

Wie schon gesagt, beruht mein Beitrag aus Erfahrungen im Jahr 2012 und ist lediglich meine ganz persönliche Meinung, woraus weder Haftung noch Garantien entstehen!

 
 
Hier noch andere Webseiten mit Meinungen zu Madrid:
 
Gutschein-Magazin
 
Gewinnspiel-Test
 
 
 

205 Antworten auf Madbid – Wer gewinnt hier wirklich…???

  • Habe an zwei Tagen die Auktion über zwei I phone 6 beobachtet und mitgeboten. Beide Telefone sind für über 370 EUR versteigert worden. Die Rechnung für eine Auktion sieht so aus : 370 EUR mal 100 cent da für jeden Cent ein Biet Vorgang erforderlich ist. Ergibt 37.000 Biet Vorgänge. Geboten wurde mit je acht Bits. Jeder Bit kostete 0,12 EUR. (Für 99,99 EUR bekommt man 830 Bits). Das bedeutet das die Firma
    pro Biet Vorgang 8 x 0,12 = 0,96 EUR rechnet und bekommt. Ergibt 37.000 x 0,96 EUR = 35.520 EUR
    Für die zwei Telefone in zwei Tagen hat die Firma 71.040 EUR kassiert. Die zwei Telefone müssen wir abziehen. Verbleiben ca. 70,000 EUR verdienst. Das hat mit Zocken nichts zu tun, nach meine Meinung. MAX

  • Manix24 sagt:

    Mich hat es auch erwischt, ich glaub das meiste Geld machen die Betreiber mit Erstnutzern die dann nie mehr wieder kommen.
    Also Hände weg von Auktionen bei denen man für das bieten bezahlen muss

  • Justizfreund sagt:

    Mann kann sich das ganz einfach selbst ausrechnen.
    swoggi 1 cent Verarschungs-Auktionen, iPhone 5S – 16GB Preis 74,32 = Ersparnis 512,68 EUR!
    Ich bin begeistert. 74,32 EUR = 7432 Gebote mal 0,50 EUR = 3716 EUR+ 74,32 = 3790,32 EUR Einnahmen für den Betreiber der Plattform. Dabei weiss man noch nicht einmal ob der Höchstbietende auch nur ein Fakekäufer ist und überhaupt jemand das Gerät erhält.
    Selbst die Bietpunkte, die normalerweise 0,50 EUR kosten lassen sich für viel mehr Geld verkaufen:
    45,46 EUR gespart!: 5,72 EUR = 572 Gebote mal 0,50 EUR + 5,72 = 2,92 EUR/Gebot bzw. Bietpunkt im Durchschnitt, soweit die Bietpunkte zum ersteigern der Bietpunkte ebenfalls nicht teurer gekauft worden sind.
    Das Iphone würde dann dem Betreiber theoretisch im Extremfall 7432 * 2,92 + 74,32 = 21776 EUR bringen und dafür kann noch nicht einmal jemand kontrollieren ob überhaupt ein iphone tatsächlich von einem realen Bieter gekauft worden ist.

    Wenn man sich alle Auktionen anschaut, dann wird man feststellen, dass alle Artikel ein vielfaches des Wertes bringen und da braucht man doch nur zu überlegen wer das viele Geld bezahlt hat.
    Desweiteren ist nichts kontrollierbar oder überprüfbar. Die Bieter sind alle Anonym und ob die Ware jemals jemand erhält ist mehr als fraglich.
    https://www.youtube.com/watch?v=tyJOPO6AkC8

    Betreiber von Online-Auktionen verurteilt, 30. April 2012
    Die Website Clicfun.ch versteigerte vermeintliche Schnäppchen. Jedes Gebot kostete. Ein Gericht hat den Betreiber nun bestraft.
    Solche Auktionen sind illegal. Nachdem der K-Tipp darüber berichtet hatte, schritten die Behörden ein. Inzwischen sind diese Websites allesamt geschlossen. Das gilt auch für Clicfun.ch. Der «Dienst» sei «aufgrund eines Streits mit der Lotterie- und Wettkommission unterbrochen», heisst es zwar auf der Hompage.
    Doch der Betreiber ist von der Staatsanwaltschaft Bern zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Grund: Verstoss gegen das Lotteriegesetz. Pikant: Der Mann kassierte gleichzeitig eine Verurteilung wegen seiner Tätigkeit als Adressbuchschwindler.

    Auch in Deutschland wurde in einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim (23. Mai 2013 – Az.: 6 S 88/13) festgestellt: „Eine Countdown-Auktion im Internet,…, ist Glücksspiel im Sinne von § 3 Abs. 1 GlüStV n.F. „. sowie Abs. 22: „Für ein Spiel ist also in objektiver Hinsicht charakteristisch, dass jeder Spieler ein Vermögensrisiko in der Hoffnung eingeht, dass auf Kosten des jeweils anderen Spielers ein Gewinn erzielt werden kann (van der Hoff/Hoffmann, aaO., S. 70). Diese Voraussetzungen sind hier erfüllt.“

    Aquapol Bautrocknung mit Erdstrahlen ist übrigens auch nicht schlecht:
    http://blog.justizfreund.de/?p=4546

    Erdstrahlen entstehen übrigens im Kopf.
    „Die Störzonen, in denen Erdstrahlen entstehen, befinden sich nicht in der Erde, sondern im Kopf.“
    http://www.justizfreund.de/politik.htm

  • Jogerman sagt:

    Hochwertige Artikel für wenig Geld?
    Bei wem da nicht die Alarmglocken im Kopf schrillen, der ist selbst Schuld.

    Ich las die Werbung von Madbid auf irgendeiner Seite.
    Noch OHNE direkt zu Madbid zu gehen, habe ich „Madbid Betrug“ gegoogelt und fand diese Seite.

    Mein Verdacht wurde bestätigt und ich kann alle blauäugigen „Mitbieter“ nur bedauern und ehrlich gesagt,
    ärgert es mich, dass es immer wieder Dumme gibt, die auf sowas hereinfallen und den Scharlatanen
    noch Geld in den Rachen werfen und damit unbewusst weiteren Internetbetrügern den Weg ebnen,
    denn strafbar scheinen solche Geschäftspraktiken nicht zu sein.

  • Lionel sagt:

    Ich hatte mich mit einer „extra“ Email-Adresse angemeldet, um zu sehen, ob ich dann plötzlich Spam-Werbung irgendwoher erhalte. Mir ist sofort nach der Anmeldung aufgefallen, dass eine Erklärung, wie alles funktioniert, gar nicht vorhanden ist. Es soll nur zwischen ca. 5 Bid-Pakete entschieden und bezahlt werden und dann kann man mitmachen. Aber warum und zu welchem Zweck konnte ich nicht entdecken. Erst nachdem ich weiter geGooglt hatte und woanders bei MadBid gelandet bin, kam die große Misere doch raus. Bids kaufen, bis zur 8 Stuck für ein Gebot setzen und dafür zahlen (sogar Moses hatte nur 10 Gebote vom Gott zur Verfügung …). Aber es kann natürlich nur einer von Hunderten gewinnen, obwohl alle zahlen müssen. Zwar ist das Geld nicht restlos verloren, aber in Grunde genommen schon, wenn man nicht richtig kräftig in weitere Auktionen investiert oder aussteigt. Auch ist mir aufgefallen, wie wenig Artikel tatsächlich angeboten werden – heute 22, davon 3 Pakete nur mit „Bids“ drin. Ich halte dies für vollkommen unseriös und habe glücklicherweise nichts verloren. Danke für den guten Beitrag!

  • toby sagt:

    Habe mir meinen Wecker extra auf 2 Uhr Nachts gestellt, weil ich dachte ich habe so bessere Chancen aber plötzlich waren um punkt 3 Uhr alle Auktionen beendet. Meine 80 Euro sind mittlerweile auch ausgegeben und ich lasse es jetzt lieber die Finger davon.
    Ps. Spiele jetzt Lotto da sind die Chancen auf einen Gewinn besser

  • Opfertypen sagt:

    Leute wie Ihr werdet immer auf so was Reinfallen, ihr Opfer!!!

  • realdarkduke sagt:

    Danke für diesen Beitrag! Nach einem doch sehr seriös wirkenden Testbericht war ich sehr versucht mir ein neues iPhone zu ersteigern. Ich war nach dem auszugsweisen Lesen der AGB auch schon kurz davor ein bid-Paket zu kaufen. Die hohen Preise für die kleinsten Pakete haben mich dann aber doch nochmal stutzig gemacht und dann bin ich sofort hier bei diesem Bericht gelandet. Einfach ein Wahnsinn, diese Gewinnspannen!

  • Sabine sagt:

    nur noch eine kurze Frage, kann man gegen soetwas nicht eine Sammelklage einreichen?
    Genügend Geschädigte gibt es ja mittlerweile. Und dann müssten sie ja ihr angeblich faires System bekannt geben.

  • Sabine sagt:

    Leider habe ich diese Seite zu spät endeckt und gehöre auch zu den Dummen, die ihren Obulus für die Armen von Madbid geleistet hat:-)). Was mir noch aufgefallen ist, eine Auktion ist auf einmal ganz verschwunden, als ich geboten habe. Ich hatte mir extra den Namen des angeblichen Gewinners eines Pc für 1,45 oder so ähnlich gemerkt und den gab es nicht mehr???? Auch die angebliche Einsparung ist totaler Quatsch, da es diese Sachen bei Amazon durchweg alle günstiger gibt und dann kommen noch sehr hohe Versandkosten dazu. Ich habe dann versucht für mein „erspartes“ Guthaben nochmal Bids zu bekommen, habe nochmal 1 Euro Bearbeitungsgebühr bezahlt, um zu sehen wie mein Geld jetzt ganz weg ist. Also alles in Allem 50 Euro Lehrgeld. Vor soviel Betrug muss man doch glatt den Hut ziehen:-))) Und ich hoffe nur, dass es wenigstens Einige davon abhält, so sein Geld zu verplempern.

  • Marion Laberentz sagt:

    Total abzocke. FINGER WEG

  • Bigi sagt:

    Danke für deine Erläuterung, ich war drauf und dran da mitzubieten, du hast mir geholfen 50€ zu sparen 😉

  • Gier frisst Hirn sagt:

    Sehr informativ, Danke!

  • Bernd sagt:

    Vielen Dank für den Beitrag, bewahrt mich gerade vor einer Dummheit!

  • Reinhard Sauer sagt:

    Danke für die Info.
    War gerade am Überlegen ob ich Kaufe.
    Zum Glück bin ich auf diesen Bericht gestoßen.

  • Bernd sagt:

    Danke für die INFO. Habe somit vermieden, mein Geld sinnlos zu verzocken.

  • Matthias sagt:

    Jetzt aber mal ganz ehrlich:

    Hier wir von „seriös“ anmutenden Artikeln als Werbung zum Anlocken gesprochen……

    Ich hab so einen Artikel gelesen und er hat zwar meine Neugierde geweckt – kam mir aber nicht seröser vor als die ebenso oft zu findenden „10 Klio in 2 Wochen weg – ohne Fasten“ Artikel 😉

  • Matthias sagt:

    so funktioniert das also.
    Ich dachte mir schon: Wo ist da der Hakcn?
    Auf der Madbid Seite hab ich im Schnellflug nirgendwo gelesen, dass es immer wieder von vorn geht.
    Ich dachte, dass einfach am Schluss alle in letzter Sekunde ihr Gebot abgeben und der madbid PC dann sagt, wer der letzte war……aber mit dem Prinzip, dass alles von vorne beginnt, ist ja dann klar, dass hier irrsinnige Gewinne fließen.
    Meine Neugier ist hiermit gestillt. Ich werde keine Zeit verschwenden mit weiterer Lektüre zu dieser Deppenfängerei.

    Iich denk, wenn man mal ein Produt von Madbid will, dass kaum einen interessiert, dann kann man leicht gewinnen – es wird also nur Mainstream Produkte geben, die sehr viele Leute wollen.

    Aber die Idee ist wirklich gut. Die machen da Kohle ohne Ende, weil die Mitbietenden einfach ihrem Spieltrieb unterliegen und sich wohl ne sucht draus entwickelt….. zumindest bei vielen

  • Andre C sagt:

    Danke für den Artikel.
    Mir kam das eh spanisch vor, war aber noch unsicher.
    Zum Glück ist der Bericht relativ weit oben in den Suchmaschinen, sonst hätte das Gierprinzip mich vielleicht doch mindestens 50 euronen gekostet.

  • michael sagt:

    Hätte ich diesen Beitrag mal vor der Anmeldung gelesen! Aber wenn die Gier nach dem Schnäppchen einen blendet….es ist das alte Lied.
    Betrug oder illegal ist soetwas sicher nicht – es ist eben ein Spiel, wie Lotto, Automatenzocken etc.
    Die wenigsten Mitspieler gewinnen wirklich dabei.Garantiert aber der Anbieter.
    Mein Lehrgeld hab ich bezahlt….danke für den Beitrag!

  • dmangidon sagt:

    Danke und nochmal danke.
    Gut das solche leute wie sie hier im netz die ahnungslose
    Menschen aufzuklähren versuchen.

    Dmangidon.

  • Klappstuhl sagt:

    Mir kam es spanisch vor. Bevor ich mich amelden wollte, suchte ich die Erfahrung und den Rat „erfahrener Opfer“. Gott sei es gedankt. Hier habe ich ihn gefunden und mich folglich nicht angemeldet. Ich war schon auf der Madbidseite, die es geschickt versteht, ihre AGBs in einem kleinen Extrafenster zu öffnen, in dem man umständlich scrollen muss. Das machte mich schon stutzig. Warum sollte ein Unternehmen die Lesbarkeit seiner AGBs erschweren? Nun weiß ich warum. Vielen Dank für den Bericht

  • Rainer sagt:

    Danke für den Artikel. Ich finde es toll, wenn jemand so zu einem gemachten Fehler steht! (und anderen damit hilft, diesen Fehler eventuell nicht zu machen).

    Der Vergleich mit Roulette ist leider falsch: Beim Roulette gewinnt zwar immer die Bank (sonst würde sie das Spiel ja auch nicht anbieten), aber die Gewinnspanne ist mehr als deutlich geringer als bei diesem Spiel: Nur ca 3 % vom Umsatz am Roulett-Tisch ist, statistisch gesehen, der Bankgewinn, es werden als ca 97% der Spieleinsätze wieder ausgezahlt (das Trinkgeld für die Croupiers nicht eingerechnet). Beim normalen Lotto (6 aus 49) werden 50 % wieder ausgezahlt. Rechnen Sie einmal aus, wieviel Prozent Madbid auszahlt: Beim obigen Beispiel sind es etwas mehr als 11 % (wenn das Apple-Bundle wirklich 3200 € Wert hat). Der Madbid-Gewinn bei diesem Beispiel beträgt also ca. 89%. Ist doch ein gewaltiger Unterschied zu den mickerigen 3 % der Spielbank – oder?
    Daher meine Anmerkung, dass der Vegleich Madbid/Roulette nicht so wirklich passt.
    Eine Anmerkung noch zu den Kommentaren, in denen von Betrug gesprochen wird. Bitte Vorsicht mit diesem Vorwurf – das System ist (leider) nicht als Betrug zu bezeichnen.
    Fazit: Wer „spielend“ gewinnen möchte und dabei bessere Bedingungen erwartet, der sucht sich ein anderes Spiel aus.

  • Michel sagt:

    Danke, sehr hilfreich. Wirklich, da brauch ich gar nicht mehr wissen… so ein Hums.

  • Ihr sagt:

    Komisch. Alle die nichts gewinnen reden von abzocke.
    Agb gelesen? Jeder weiss auf was er sich einlässt bei solchen Geschichten.
    Aber das ist die typische Geiz ist geil Mentalität wenn der 68 Zoll uhd Fernseher für 20 Euro lockt.

  • Harald sagt:

    Ja mir geht es auch so habe den Bericht leider zu spät gelesen und denen 35 Euro spendiert und wie alle andern auch nichts gewonnen reine abzocke und man berichtet noch positiv darüber 🙁 leider bekommt man sein Geld nicht zurück ist reines Glückspiel ohne chansen denn habe noch keine gehört der gewonnen hat außer bei werbeseiten .

  • Egigi sagt:

    War fast dran mich anzumelden,zum glück stieß ich auf diese seite.wenn ihr wollt laßt euch ablocken,aber ohne mich.ha ha

  • Maik hartje sagt:

    Moment!!! Ich habe auch 28 Euro für Bids ausgegeben und nichts gewonnen. Kann mir jetzt aber bei sofortkauf den vollen Betrag als Rabatt anrechnen lassen. Das Geld ist also nicht weg. Die Madbit Preise sind oft günstiger als Amazon. Also einfach so weg ist das Geld nicht.

    Antwort evero:

    Klar hast du allein mit dem Kauf von Bids noch nichts gewonnen!
    Bids kann man aber nur einmal verwenden, entweder als Anrechnung zum Sofortkauf, ODER zum Bieten. Hat man beim Bieten nichts gewonnen, ist das Geld unwiderruflich weg…
    …und Preise günstiger als bei Amazon? Klingt mir alles sehr nach Werbung, denn so naiv kann man doch gar nicht sein…

  • PSc sagt:

    Ganz herzlichen Dank! Nach der Anmeldung sollte ich bids kaufen und stiess bei der Recherche warum ich dies tun solle auf diese Seite. Habe somit nichts gespendet. Auch ich war über einen seriös anmutenden Artikel auf madbid gestossen.Es tut mir leid für all die vielen Menschen, welche in die Falle geraten sind.

  • Birgit H. sagt:

    Vielen Dank für diese Aufklärung.

    Das, ist eindeutig Betrug.

    Habe es leider zu spät gelesen. Die 50 Euro sind futsch. Mehr, schiebe ich denen, nicht in den Rachen.

    Gehört verboten, sowas!
    Und RtL berichtet auch noch positiv darüber!

    Danke, für deinen Bericht!

  • Milchmädchen sagt:

    Ich bin vor einigen Tagen über einen Fokus-Artikel zufällig auf eine Werbeseite von MadBit geraten, diese Werbeanzeige war so gestaltet als würde sie zum Fokus dazu gehören – wie ein Artikel eben, und da wurde der Test gemacht ob das alles funktioniert und blablub am Ende hatte der Kerl 26€ für ein Iphone bezahlt…ich dachte da guck ich doch gleich mal, obwohl ich im Moment nix brauche. Tadaaa schnell angemeldet, Paket gekauft und als nach paar Minuten nichts gewonnen aber alle Bids verspielt waren ging mir erst das Licht auf wie dumm ich denn war…ich dachte das passiert nur meinen Eltern, ich als Internet-Guru und Akademikerin mit Hochschulabschluss und so habe echt gedacht ich wäre schlauer als alle anderen…falsch gedacht, da kann man lieber Lotto spielen, da weiß man von Anfang an wo das Geld hingeht…iwie ist das bei Madbid nicht so offensichtlich…so ein Scheiß, hätte mal mehr lesen sollen…

  • barbara sagt:

    Danke für den Artikel! Habe mich angemeldet, aber als es ums aussuchen und bezahlen der Pakete ging hab ich doch nochmal in Google recherchiert und deinen Artikel gefunden. Wurde auch wie Nadine durch das 17,- Euro iPhone geködert.
    Blöd ist jetzt nur das die meine e-mail Adresse haben, werde denen aber schreiben das die mich löschen sollen.
    Danke nochmal!

  • urmom sagt:

    Gut, dass dein Beitrag gleich an 5. Stelle bei google auftritt, sobald man Madbid eingibt.
    Hatte auch überlegt mich da anzumelden.

    Danke für den Bericht!

  • Nick sagt:

    Danke für diesen Artikel. Du hast mich davor bewahrt diese idioten noch reicher zu machen!

  • Harle sagt:

    Danke für den ausführlichen Bericht, leider hab ich da auch denen ca. 25 € in den Hals geschoben…keine Chance da irgendwas zu gewinnen.
    Hatte mich zwar vorher informiert, hatte da wohl nur die falschen Webseiten erwischt. Da irgendwo in den AGB´S steht, dass man wenn man seinen Account wieder löscht man ja auch seine erworbenen Bits verliert und lässt man den dann einfach so stehen verfallen die irgendwann mal.

    Hinterher ist man schlauer….

  • Karin sagt:

    Hey, interessant. Die Berechnung, was für ungeheure Summen Madbid dabei einstreicht, habe ich nicht gemacht. Allerdings habe auch ich mich von begeisterten Auktion-Gewinnern (vermutlich eher Leute, die pro Anmeldung über Ihre Links Provision bekommen) verleiten lassen und natürlich garnichts ersteigert. Auch mir war vorher nicht klar, dass die Bids auch weg sind, wenn keine Auktion gewonnen wurde. Frage mich wirklich, ob es dagegen keinen passenden Paragraphen gibt. Das ist fast noch schlimmer als Casino, denn da weiß man von Anfang an, dass es Glücksspiel ist. Bei Madbid ist man erst hinterher schlauer. Frage mich, ob es Menschen gibt, die dort mehr als einmal Bids kaufen. Dabei hätte man beim Namen schon hellhörig werden können MADBid. Schade, auch ich habe Deinen sehr ausführlichen und verständlichen Bericht gelesen, nachdem ich selbst die schmerzliche Erfahrung gemacht hatte.
    LG, Karin

  • Robert Bruckbauer sagt:

    Danke für diesen offenen und ehrlichen Erfahrungsbericht. Hatte mich schon angemeldet und war kurz davor, auf Bezahlen zu klicken.

    Mit den gesparten Euro geh ich mit meiner Freundin essen, da haben wir beide was davon 🙂

    Viele Grüße und schöne Feiertage

  • Michael sagt:

    Vielen herzlichen Dank für den sehr eindrücklich und sehr gut verfassten Erfahrungsbeitrag.
    Hat mich davor gerettet eine Dummheit zu begehen – vielen Dank.

  • Gernot sagt:

    Vielen Dank für den Bericht….große Hilfe für Leute die vieleicht drauf reingefallen wären..
    Nur leider ist die Gier ein Luder ….wie man hier in Österreich sagt,deshalb gibt es solche Betrüger und wird sie auch immer geben..unterstützt leider von Menschen die den Rachen nicht voll genug bekommen und leider auch von Leuten die da blindlinks reinfallen da sie zu leichtgläubig sind…danke

  • Hah sagt:

    Danke für die Erfahrung

  • Helge sagt:

    diese auktionen gibt es doch schon seit jahren. mir kam auch nur 1 sek der gedanke,daran teilzunehme . das das stinkt ist doch klar. mich wundert nur, dass so viele leute auf solch offensichtlichen betrug reinfallen. wusste garnicht, dass diese masche immer noch läuft. aber die dummen sterben wohl nie aus. rege mich schon seit jahren immer wieder über das sogenannte sportquizz auf sport1 auf. trotz des schlechtesten moderators und seiner vertretung, dem vollpfosten jürgen, zahlen sie täglich unsummen für nicht lösbare fragen. seit jahren täglich auch immer wieder die gleichen aufgaben!!! und das dann immer wieder die obligatorische leichte letzte frage für einen kleinen trostpreis immer ZUFÄLLIG erst in den letzten sekunden der sendezeit gelöst wird, merkt wohl auch niemand.uii, ich fange schon wieder an, mich über die deppen
    aufzuregen.
    GANZ EHRLICH, WARUM WIRD SOLCH EIN OFFENSICHTLICHER BETRUG NICHT VERBOTEN!!!

  • Cläuschen sagt:

    Danke für dein Rechenbeispiel. …leider habe auch ich schon 28 Euroronen gespendet

    Man sollte vorher mehr lesen….
    *Nicht mitmachen*

  • evero sagt:

    Das tut mir echt leid, aber denke positiv und sei froh, dass Dir bei madbid nicht noch einmal Dein Geld „geklaut“ wurde.
    LG evero

  • lili sagt:

    Danke,
    war vor lauter frust, grad dabei mich da anzumelden (mir wurde heute meine Brieftasche geklaut) beim Geschenke kaufen, und wollte einfach nochmal was günstig bekommmen, dank meinem Freund der Suchmaschine, habe ich es jetzt sein lassen einmal 60€ weg langt am Tag.

    Die gewinnspanne für den Anbieter, ist so riesig, da kann er das Zeug auch gleich in der Apotheke ordern.

    Habe da gerade ein iphone gesehen für 50€ knapp das ist schon fast das vierfache vom neupreis habe dank deines artikels nachgerechnet, schade ,dass in deutschland für sowas noch Geld da ist, und alle beschweren sich das man sich nichts mehr leisten kann.

  • Detlef Dietz sagt:

    Vielen Dank für die Info, hat mir bei meiner Entscheidung, da nicht mitzumachen sehr, geholfen, Danke.

  • Sten.Star sagt:

    Ich habe heute auch 49Euro an madbid gespended……. schade ich habe diesen artikel zu spät gelesen.

  • nadine sagt:

    Zum Glück hab ich es seien lassen ich bin durch so einen fake Artikel von Einen Typen der angeblich ein iphone für 17 € ersteigert hat auf die Seite gekommen

  • Richard sagt:

    Danke!

    Ich hatte schon vermutet, dass die Sache einen Haken hat.
    Ich wußte vorher nicht, dass mein Einsatz auch dann weg ist, wenn ich den Artikel nicht ersteigert habe.

    Danke für deine Warnung!!!

  • Ein user sagt:

    Danke dir für die erfahrung

  • evero sagt:

    Freu mich über jeden, den ich vor dieser Abzocke bewahren kann 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.