Madbid – Wer gewinnt hier wirklich…???

 

Ein relativ neuer Trend im Internet scheinen die 1-Cent-Auktionen zu sein.

Ich habe es vor einiger Zeit mal bei —> Madbid ausprobiert…

Nach erfolgter Anmeldung und Registrierung kann man so genannte „Bids“ kaufen. Vergleichbar mit den Jetons vom Roulette braucht man sie, um Gebote abzugeben. So kann man z.B. ein Paket mit 420 Bids für 49,99 € erwerben, das heißt: pro Bid 11,9 Cent

Bei jedem Gebot wird der Preis des zu ersteigernden Artikels um einen Cent erhöht, doch da staunte ich schon das erste Mal, denn pro Gebot muss man nicht nur einen Bid einsetzten, sondern je nach Artikel zwischen 6 und 8 Bids…. Bietet man also einen Cent mehr, bezahlt man nur für dieses Gebot bereits zwischen 71 und 95 Cent.

Zudem beginnt jede Auktion mit einer Auktionszeit von 2 Minuten. Das heisst, dass nach Abgabe des Gebots die Zeit rückwärts läuft, doch bietet in dieser Zeit jemand einen Cent mehr, beginnt der Countdown von vorn.

Nach einer Weile wird die Auktionszeit kürzer, irgendwann schrumpft sie auf 10 Sekunden, doch nach welchem Schema dies passiert, konnte ich noch nicht herausfinden. Aufgefallen ist mir nur, dass die Zeitspannen umso größer sind, je hochwertiger der Artikel ist.

Bei einer Auktionszeit von 10 Sekunden überschlagen sich dann die Bieter. Zeigt der Countdown 5 oder weniger Sekunden an, folgt das nächste Gebot… und wieder geht es bei 10 Sekunden los, und so geht das oft über viele Stunden….

Gerade läuft eine Auktion, wo man ein Apple-Bundle (einen iMac, ein iPad, ein iPhone 4S und ein iPod) im Wert von 3200,-Euro ersteigern kann. Der Gebotspreis steht derzeit bei 340,-€, und die Auktionszeit steht bei 10 Sekunden, also läuft die Auktion bereits eine Weile….

Für diese laufende Auktion muss man pro Cent, den man mehr bietet, 7 Bids von seinem Bid-Konto einsetzen, bezahlt also für jedes Gebot ca. 83 Cent. Bei einer Auktionszeit von 10 Sekunden kann man zudem sehen, dass einige Namen von Bietern sich ständig wiederholen und abwechseln. Jeder ist bemüht, dem vorherigen Bieter in letzter Sekunde den Rang abzulaufen….

Nun ist diese Auktion inzwischen mit 343,18 € beendet, also rechnen wir mal:

7 Bids, also ca. 83 Cent, musste man pro Gebot für das Apple-Bundle zahlen. Bei einem Endpreis von 343,18 €  wurden also  34.318 Gebote abgegeben, und multipliziert man 34.318 mit 83 Cent, kommt man auf eine Summe von 28.484,- €…  Somit hat Madbid das Apple-Bundle im Wert von 3.200,- € für 28.484,- € verkauft. Ist das nicht ein netter Gewinn für Madbid ?

Für den Gewinner der Auktion ist es sicher ein Schnäppchen, vorausgesetzt, er hat nur wenige Gebote abgegeben, doch bezahlt haben letztendlich alle Bieter, die leer ausgegangen sind 🙁

Auch mit meinen Bids für 49,99 € habe ich keine Auktion gewinnen können, obwohl ich in einem Aktionsangebot dafür die doppelte Anzahl von Bids bekam….

Natürlich habe ich mich geärgert, als ich meine 49 Euro verzockt hatte, doch vielleicht war es nicht umsonst, wenn ich mit diesem Beitrag einige vor solchen 1-Cent-Auktionen warnen kann. Im Internet gibt es einige Seiten, wo Gewinner von Auktionen Werbung für diese 1-Cent-Auktionen machen. Doch 1-Cent-Auktionen erinnern mich irgendwie an Roulette, wo es auch nur selten Gewinner gibt, weil ohnehin immer nur die Bank gewinnt, und die Bank ist in diesem Fall Madbid …

Ich bin ja nun schon ein Fuchs in Sachen Internet… und dennoch kostete mich diese Erfahrung knappe 50 Euro….  Es tat zwar weh, doch für schlechte Erfahrungen muss man meistens auch Lehrgeld bezahlen. Allerdings gibt es sicherlich Leute, welche nicht so schnell erkennen, dass man bei einer 1-Cent-Auktion kaum eine Gewinnchance hat, denn die Chance zu gewinnen ist eigentlich nicht viel größer, als wenn man beim Roulette auf eine Zahl setzt….

…und so hoffe ich, dass einige aufgrund meines Erfahrungsberichtes ihr Geld nicht noch denen in den Rachen schmeißen, deren Brieftasche ohnehin schon aus den Nähten platzt….

Fazit: Es ist schon erstaunlich, welche neuen Geschäftsideen durch das Internet entstehen. Gut präsentiert machen sie nicht nur neugierig, sondern sind zudem auch sehr verlockend…. und obwohl ich bisher immer schon sehr misstrauisch war, bin ich nun um eine weitere Erfahrung reicher…

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Nachdem mich Madbid im Sommer 2016 aufgrund dieses Beitrags massiv wegen Geschäftsschädigung kontaktierte, füge ich im Oktober 2016 folgendes an:

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Meine geschilderten Erfahrungen mit Madbid stammen aus dem November 2012!

Die Geschäftsbedingungen und AGB’s haben sich seitdem offensichtlich geändert.

Somit kann ich jedem nur empfehlen, sich vor dem Bieten genauestens zu informieren, zumal sich laut Impressum der Geschäftssitz von Maedbid

nicht in Deutschland befindet —> http://de.madbid.com/page/impressum/

Jeder muss für sich selber entscheiden, wo und wie er sein Geld ausgibt und ob er sich auf diese Art Glücksspiel einlässt.

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Wie schon gesagt, beruht mein Beitrag aus Erfahrungen im Jahr 2012 und ist lediglich meine ganz persönliche Meinung, woraus weder Haftung noch Garantien entstehen!

 
 
Hier noch andere Webseiten mit Meinungen zu Madrid:
 
Gutschein-Magazin
 
Gewinnspiel-Test
 
 
 

205 Antworten auf Madbid – Wer gewinnt hier wirklich…???

  • Eduard liechti sagt:

    Ich habe als über 80 jähriger hier versucht zu einem günstigen Handy zu kommen. In paar Minuten waren
    über 250 Euro weggeschnappt, auf Nimmerwiedersehen. Alls ich mich telefonisch beschweren wollte
    brauchte ich viele Stunden um eine gültige Telefon und E-Mail Nummer zu finden, da fast alle Angaben der
    Firma nicht gültig sind. Ich rate jedermann Hände weg, von Madbit Ihr System ist nichts anderes bewilligter schamloser Diebstahl.

  • anja sagt:

    Danke für Deinen Artikel,
    hätte mich fast gerade spontan angemeldet um was zu ersteigern…

  • Smitti sagt:

    Danke für den Beitrag hatte auch schon überlegt ob ich das auch mal probieren soll Werde es jetzt natürlich nicht mehr machen! Man sollte sich wirklich im Vorfeld genau informieren

  • Fritz Bünte sagt:

    Wie komme ich aus madbib wieder heraus.
    Villeicht kann mir das einer erklären.

  • Karl Ebergötzen sagt:

    Selten so gelacht über so viele naive Menschen. Ich bewundere die Erfinder von Macbid.

  • andre sagt:

    naja … das ganze ist ja auch einem selbst geschuldet. klar kann man sich jetzt drüber aufregen dass das betrug ist – nur .. warum kann denn solch eine platform existieren? weil der mensch an für sich gierig ist und natürlich immer möglichst billig einkaufen will (am besten gar nichts bezahlen).

    würde jeder einfach das gerät beim hersteller bestellen und auch bereitwillig das entsprechende geld dafür aufbringen – dann wären solche plattformen nutz- bzw. sinnlos.

    klar kann man sich jetzt aufregen .. aber warum? weil man selbst zu blöd war das ganze im vorfeld nicht zu erkennen? weil jemand schlauer war als man selbst und ein system entwickelt hat, mit dem er/sie relativ einfach geld „generiert“?

  • Jaymie sagt:

    Wäre Madbit in Deutschland angesiedelt, bestünde die Möglichkeit, die AGB sowie das System unter rchtlichen – auch strafrechtlichen – Gesichtspunkten zu überprüfen sowie erreichte Titel, insbesondere auf Unterlasung und Schadensersatz, zu vollstrecken. Offensichtlich betrachtet Madbit dies als wenig wünschenswert für sich selbst und operiert daher von schwer zu durchschauenden Orten im Ausland aus. Wem das nicht auffällt, bevor er denen sein Geld gibt, dem ist nicht zu helfen.

  • Ted sagt:

    Hallo Leute
    Selig sind die Armen im Geiste die auf so einen Schwindel hereinfallen !!!!!!
    Das ist eine Betrugsfirma ersten Grades die Ihren Geschäftssitz in Holland haben soll,aber an dieser Adresse nur eine Briefkastenfirma vorhanden ist…Vor ein paar Monaten war eine Reportage ( Frontal 21 ) im Fernsehen ,diese wollten die Firma aufsuchen ,aber niemanden angetroffen keine Firma, keine Lagerhallen nur einen Briefkasten…Also Leute macht die Augen auf und Gehirn einschalten ,das ist eine Betrugsmasche im großen Stiel ,sonst würden die sich doch nicht verstecken ?????.
    Mfg

  • j8155 sagt:

    Man sollte vorher einfach nur nachdenken, was man da tut. …es ist ein sehr interessantes Geschäftsmodell.
    Mein Respekt, für die, die es gemacht haben !

  • evero sagt:

    Hallo Christine,
    habe seit meinem Beitrag im Jahr 2012 mit Madbid abgeschlossen, was soll ich Ihnen also raten???
    Ich möchte jetzt keine Tipps geben, um nicht wieder von Madbid attakkaiert zu werden, doch meine persönliche Erfahrung zeigt mir, dass ich ohne solche Spielchen wesentlich mehr Geld spare….

  • Christine Kriauza sagt:

    Sorry, wollte nicht das Sie mir die Geschäftsbedingungen erklären.
    Wäre nur nett gewesen wenn ein kleiner Tipp gekommen wäre.
    Meine bids habe ich noch nicht aufgebraucht. Es sind noch 206 von 260 übrig.

  • evero sagt:

    Wenn Ihre Bids verbraucht sind, können Sie im allgemeinen nicht mehr bieten, sondern müssten neue Bids kaufen.

    Madbid hat mich in der letzten Zeit aufgrund dieses „geschäftsschädigenden“ Beitrags mehrmals kontaktiert und mich darauf hingewiesen, dass nach erfolglosem Bieten Gutschriften erfolgen. Mein Blog-Beitrag stammt jedoch – wie bereits angefügt – aus dem Jahr 2012, insofern möchte ich Sie bitten, sich mit den aktuellen Geschäftsbedingungen vertraut zu machen, denn diese zu erklären, sehe ich nicht als meine Aufgabe an.

  • Christine Kriauza sagt:

    Auch ich gehöre zu den blöden die sich blenden lassen haben.
    Ich habe nur 17,99 für 130 bids bezahlt. Zum start noch mal 130 erhalten.
    Habe bei einer Aktion mit geboten und schnell gemerkt das ich null chance habe. Ausserdem ist mir aufgefallen das bei den anderen Aktionen auch die gleichen bieter sind wie auf meiner aktion.
    Leider bin ich erst dann auf diese seite und dem ausführlichen bericht gestoßen.
    Nun habe ich aber noch 2 fragen:
    Kostet es mich weiteres geld wenn ich biete?
    kann ich das wieder rückgängig machen, wenn ja, wie?
    Über eine Antwort würde ich mich freuen.

  • Gufhansi sagt:

    Hallo Leute !
    Solange es noch Idioten gibt , die auf solche Internettricks hereinfallen , wären diese schlauen Köpfe von MADBID schön blöd , diese Gelddruckmaschine abzustellen .

    Wenn sich die hier geschädigten statt blauäugig auf diese durchsichtigen Internetschmäh`s hereinzufallen lieber die Zeit des Bietens mit dem Üben der deutschen Rechtschreibung verbracht hätten , wäre es wesentlich
    sinnvoller gewesen .
    Noch eine Lebensweisheit zum Schluss : ES WIRD DIR IM LEBEN , VIEL MEHR GENOMMEN ALS GEGEBEN !

  • Max Dielisch sagt:

    Ich wollte auch mal dran teilhaben am „Glück“, hab es aber dann doch gelassen. Einige Schreiber vor mir, scheint es noch nicht aufgefallen zu sein, dass man einen „Bietautomaten“ einsetzen kann. Das Teil bietet also immer vor Ablauf der Zeit automatisch mit. Ist ebenfalls eine klasse „Abzocke“, denn der Bieter geht ins Bett und das „Teil“ entzieht dem das Geld, welches auf dem Konto von Madbid. Ist so zu sagen, eine zwangsweise Einbehaltung an Geld, also Gelddruckmaschine. Wenn ich nur wüsste, wie ich es anstellen kann, sowas auch auf die Beine zu stellen?

  • Manfred P. sagt:

    Vielen Dank für die Seite. War versucht mich anzumelden, jetzt aber nicht mehr :-)) mfg. manni p.

  • Hatzelstein sagt:

    Auch ich bin auf den Zug aufgesprungen ohne mich vorher schlau zu machen.Während ich einige male geboten
    habe, habe ich mal angefangen zu rechnen und schnell festgestellt, dass die Leute von Madbit klever sind
    und blitzschnell super reich werden.Ich möchte mal nicht unterstellen dass da überhaupt nichts verkauft wird
    aber denkbar wäre es schon. Das wäre dann zwar Betrug aber wie beweisen.Ob man rechtlich eine Chance
    hat bezweifle ich allerdings.Diese Damen und Herren werden sich dahingegen schon abgesichert haben.Also
    Lehrgeld gezahlt und sich zwei mal geärgert einmal weil ich darauf reingefallen bin und zum zweiten, dass ich diese Idee nicht selbst hatte.Also Leute als Lebenserfahrung abhaken und fertig.Schöne Zeit noch Euch allen.

  • Micziz sagt:

    Hallo zusammen,das mit der Sammelkage ist keine schlechte Idee.
    Denn wenn sich genug Geschädigte finden die klagen wollen, kann es für den Einzelnen sehr günstig werden.
    Wir drehen einfach den Spieß rum und können mit kleinem Einsatz
    Madbit in Deutschland das Handwerk legen und bekommen noch unser Geld zurück.

  • Frank sagt:

    Wer hat Lust sich zusammenzutun und eine Sammelklage einzureichen. Vorher müste man sich juristisch beraten lassen aber bei genügend Leuten wäre es ein Bruchteil des Verlustes.

  • alfred wagenhuber sagt:

    ich hoffe, das ein geschädigter eine anzeige wegen betruges stellt!
    ich bin auf mb bei meiner recherche zu mirko drodschmann gestoßen und zum glück auf eure seite geraten

  • Tzg sagt:

    Danke für all‘ die vielen Berichte an alle.
    Eigentlich sollte jeder stutzig werden bei solchen Gewinnversprechungen…

    Auch Wilhelm Busch schrieb folgendes, schon vor langer, langer Zeit:

    Niemand schenkt Dir was, jeder versucht Dich zu überlisten!

    Der Weise (aus Wilhelm Busch‘ Gedichten)

    Der Weise, der da sitzt und denkt
    Und tief sich in sich selbst versenkt,
    Um in der Seele Dämmerschein
    Sich an der Wahrheit zu erfreun,
    Der leert bedenklich seine Flasche,
    Hebt seine Dose aus der Tasche,
    Nimmt eine Prise, macht hapschie!
    Und spricht: „Mein Sohn, die Sach‘ ist die!“

    Eh‘ man auf diese Welt gekommen
    Und noch so still vorliebgenommen,
    Da hat man noch bei nichts was bei,
    Man schwebt herum, ist schuldenfrei,
    Hat keine Uhr und keine Eile
    Und äußerst selten Langeweile.
    Allein man nimmt sich nicht in acht,
    Und schlupp! ist man zur Welt gebracht.

    Zuerst hast du es gut, mein Sohn,
    Doch paß mal auf, man kommt Dir schon!

    Bereits Dein braves Elternpaar
    Erscheint Dir häufig sonderbar.
    Erst saust der Stab, dann geht es schwapp!
    Sieh‘ da, mein Sohn, Du kriegst was ab!
    Und schon erscheint Dir unabwendlich
    Der Schmerzensruf: Das ist ja schändlich!

    Du wächst heran, Du suchst das Weite
    Jedoch die Welt ist voller Leute,
    Vorherrschend Weiber, Juden, Christen,
    Die Dich ganz schrecklich überlisten
    Und die, anstatt Dir was zu schenken,
    Wie Du wohl möchtest, nicht dran denken.
    Und wieder scheint Dir unabweislich
    Der Schmerzensruf: Das ist ja scheußlich.

    Lies weiter, daselbst…weitere Lebensweisheiten!

  • borstenbeiger sagt:

    Ich lieber investieren 50 eur in novolime! Das sinnvoller! Hier Gewinnchance wenn 5 Cowboys erscheinen sehr hoch!
    Automten besser als madbid, ich sicher sein!

  • Chris sagt:

    gerade bits gekauft. Kann ich die Zahlung hier auch bis zu 30 Tage rückgängig machen?

  • evero sagt:

    Hallo Peter,
    hat man sich einmal auf Madbid eingelassen, ärgert man sich noch sehr lange…

    So ging es auch mir …

    Genau darum habe ich diesen Bericht verfasst….

    Heutzutage wird nichts verschenkt, doch genau das will man uns suggerieren…. Man muss qlso erst das System erkennen….

  • Peter Hagen sagt:

    Ich habe Lehrgeld bezahlt. Bei manchen Bid-Käufen bekommt man die 3- oder 4-fache Menge an Bids.
    Diese verfallen aber relativ kurzzeitig. Um etwas zu retten, versuchte ich einen Rasierapp. zu ersteigern.
    Als die Angebote aber schon so hoch waren, dass sich ein Direktkauf lohnte, griff ich zu und zahlte noch 78 € zu. Dann hatte ich das Gerät sozusagen zum vollen Preis erworben.Dazu kommen noch 14 € Bearbeitungsgebühr. Der App. kam guterhalten an, aber der Stecker passt nur in GB. Noch einen Adapter kaufen ? Nein !
    Ich wollte den Kauf entsprechend der Online-Kaufrücktrittsgesetze rückgängig machen.
    Emailverkehr mit MadBid Deutschland, Gott weiß wo die sitzen. Viele freundliche Mails, Antwort nach vielen Tagen.
    Jetzt endlich die Genehmigung zur Rücksendung nach Essex-GB auf eigene Kosten.
    Ob eine Gutschrift kommt?
    Wenn, dann nur 78 € nach ca. 220 € Einsatz. Ich habe mich von MadBid verabschiedet. Lieber mit dem Geld Lotto spielen. Das ist ein ehrlicheres Glücksspiel.

  • bewusst sagt:

    Leute, bleibt mal auf dem Teppich, jeder kann selber entscheiden, ob er sein Geld verzockt und wie er das macht. wenn jemand keine Ahnung hat, dann tut er das bewusst ahnungslos. klar gibt es nur einen Gewinner. wenn ich mein Geld dennoch für soetwas einsetze, hat das was mit Hoffnung auf den Gewinn zu tun. ohne Hoffnung ist das leben unerträglich. also weiterzocken und hoffen auf das Glück

  • GLang sagt:

    Ich bin aufgrund eines Artikels im Internet, der übrigens sehr positiv verfasst war, auf Madbid aufmerksam geworden und habe die Sache mit 99,- € ausprobiert und habe dies als Lehrgeld bezahlt.
    Erst nach anfänglichem Verlauf des Bieten ist mir bewusst geworden wie der Ablauf ist.
    Für jeden Klick wird ein Teil deines Kontos abgebucht. Durch diese Masche kann der Einzelne mit viel Glück ein Schnäppchen machen, aber in der Regel läuft die Versteigerung sogar über die Grenzen des Sofortkaufes hinaus und hier verdient Madbid bis zum 50-fachen des regulären Verkaufspreises. In meinen Augen ist dies ein Schneeballsystem und ich dachte das dies, zumindest in Deutschland, verboten sei.
    Wir haben soviel Behörden zum Schutz der Bürger, warum schreiten diese hier nicht ein und verbieten diese Seite.
    Nach meiner Rechts-Auffassung sind die Betreiber dieser Seite mit Gefängnis zu bestrafen.
    Gruß Günther

    .

  • evero sagt:

    Hallo Hans-Jürgen,
    das tut mir echt leid, dass Du so viel Lehrgeld bezahlen musstest..
    Doch je günstiger die Angebote erscheinen, desto misstrauischer sollte man sein, denn verschenkt wird nichts, ganz im Gegenteil….

  • Hans-Jürgen sagt:

    Hallo,
    bin heute auf den Verein auch reingefallen.Es ist der Hammer.Habe ca 27 Euro in den Sand gesetzt.
    Schade,dass ich diesen Artikel nicht vorher gelesen habe.Ich hatte auch das System nicht ganz be-
    griffen. Es ging um einen Fotoapparat. der ca. 120 Euro kosten sollte.Das Geld für die Digis
    wäre eine schöne Anzahlung gewesen. Im Internet bei Amazon kostet er übrigens nur 94 Euro.
    Ich hätte ihn über Sofortkauf dem Auktionshaus für 110 Euro kaufen können. Eine Drfeistigkeit
    ohne Ende. Das ganz kann sich doch nicht mit dem deutschen Recht veertragen.Betrüger ohne Ende.
    Teure Lehre.

  • Fidibkk sagt:

    Danke fuer Eure Kommentare und Antworten !
    Ihr koennt rechnen wie Ihr wollt, Euer Geld ist weg und mit Sicherheit kein Gweinn !
    Es gibt hier naemlich automatische eigene BIETER, die solange bieten, bis sie die letzten sind !!!
    Habe das beobachtet !!!!

  • Hans sagt:

    Es ist nicht nur so, daß man die Bids verliert, sondern den Artikel noch bezahlen muss.In diesem Fall also die über 340€.

  • Klaus sagt:

    Danke Evero!
    Ich war auch schon drauf und dran mich bei MadBid.com anzumelden, weil ich die Werbung schon häufiger im TV gesehen hatte. Dort wurde allerdings NICHT gesagt, daß man schon allein schon für die Abgabe eines Gebotes bereits was zahlen muss und es sich also eher um ein Glückspiel, als um eine Auktion handelt.
    Eine bewußte Irreführung ist das Ganze.
    Danke noch mal für die Deine Warnung :-))

  • HolgerCologne sagt:

    Hallo Evero,
    danke für Deinen Bericht. Mir war schon bei der Art der Werbung klar daß MadBid nur irgendeine Abzocke sein kann, und habe aus reiner Neugierde mal gegoogled um zu erfahren wie die Masche funktioniert. Hier bin ich fündig geworden.
    Auch wenn ich selbst es nie ausprobiert hätte, danke daß es solche Berichte gibt in denen dieser Nepp enttarnt wird.

  • Micha sagt:

    Vielen Dank für Eure Meldungen bin mir jetzt ganz sicher das ich gerade auch 29€ aus der kargen Tasche ziehen lassen!!!!
    Fazit:
    man lehrnt nie aus ! Und wäre besser vorher sich zu erkundigen und den Schritt zum Hereinlegen zu lassen gar nicht macht !!

    Aufruf an alle last die Finger davon !!
    Liebe Grüße und besonnendes Denken in Zukunft

  • Michaeli sagt:

    habe bei madbid ebenfalls 49 € für meine Gier nach Quadrocopter aus der Tasche locken lassen.
    jede Aktion kostet dabei 8 bids x 0,12 cents macht 0,90 cent pro click. Der Quadrocopter wurde angeblich
    mit 1092,- € bewertet. Besseres Modell mit Kamera gibts im Preisvergleich online für 498,- . Nach 1/2 Stunde waren meine sog. 500 Freibits mit weg. Den Restbetrag wollte ich retten, indem ich ein Produkt kaufe.Preisvergleich ergab, die Produkt bei madbid sind alle überteuert ausgewiesen, interessante Sachen verschwinden plötzlich von der Website. Außerdem wird man zugemüllt mit Lockangeboten, um weiteres Geld aus der Tasche zu ziehen. Alles nach englischem Recht ! Wo sind hier Rechtsschutzorgane, solchen Betreibern das Handwerk zu legen ?

  • Rainer sagt:

    Des Weiteren verfallen gekaufte Bid nach 180 Tagen und nicht gekaufte Bid bereits nach 30 Tagen. Damit stellt ich mir die Frage, sind ersteigerte Bid gekauft oder nicht gekauft.
    So ist man spätestens nach 180 Tagen sein Geld los, auch wenn man nicht geboten hat.

    Darf ich euch meine Kontonummer geben und ihr überweist mir 50 € im Jahr. Dafür verlose ich 1x im Jahr ein aktuelles iPhone unter allen Spendern.
    Da niemand wüsste, wieviele gespendet haben, wüsste auch niemand die Gewinnwahrscheinlichkeit.
    Dies würde ich dann auch garantieren. 😉

  • Werner sagt:

    Zudem sind die FEST-Angebotspreise der Artikel völlig überzogen. Ich habe einige der Artikel im Internet preislich abgefragt und siehe da: Fast doppelt so teuer wurde die UVP bei MadBid angesetzt. Ist scho der Hammer

  • Burre sagt:

    Hallo ich habe mir auch das Angebot
    für 49,90 € gekauft und doppelte bids
    Bekommen und habe das ganze dann
    mal Überstunden beobachtet und dann
    mal versucht auf etwas weniger gefragtes
    Mit zu bieten nach dem es meiner Beobachtung
    nach dem Ende zu ging aber nach fünf sechs
    Geboten haben ich aufgegeben und Madbit
    Angeschrieben ob ich mein Geld zurück haben könnte da
    Ich da keine gewinn Chance für mich sehr
    Und am nächsten Tag eine Antwort bekommen
    Das sie sich mein Profiel angucken und dann entscheiden
    Und prompt kann ein Tag drauf die gute Nachricht
    Da ich ja nur ein paar bids verbraucht hätte würde
    sie mir das Geld zurück überweisen und ich war zufrieden
    Also fair sind die hier schon bei den Erfahrungen die ich gemacht
    Habe aber die Gewinnchancen sind derbe gering und sehr langwierig

  • Lars sagt:

    Ein cleveres Konzept, diese 1cent-Auktionen… für den Anbieter versteht sich. Ich wäre auch FAST drauf reingefallen. Unter anderem hat mich dieser Artikel vor dem Fehler bewahrt. Vielen Dank dafür.

    Dieses Konzept basiert im Wesentlichen auf Täuschung. Und getäuscht wird sogar auf mehreren Ebenen: Zeit und Geld.

    Dort wurde beispielsweise eine Spiegelreflexkamera „versteigert“. Die UVP liegt bei 3550€. Die Auktion wurde beendet bei 520,34€. Schnäppchen? Für 520,34€ gab es also 52034 Gebote. Für jedes Gebot muss man mehrere Bids einsetzen. Dabei ist ein Bid nichts anderes als eine virtuelle Währung. Sagen wir, für ein Gebot muss man 6 Bids einsetzen. Dann kommen wir auf 312204 Bids. Jedes dieser Bids kostet 12cent. Damit hat Madbid 37500€ eingenommen. Zieht Madbid den Einkaufspreis von 3550€ ab, dann bleiben 34000€ für Madbid übrig. Und diese 34000€ haben alle Bieter finanziert, die leer ausgegangen sind.

    Was die Zeit angeht. Man kann zumindest in den kurzen Bieterphasen davon ausgehen kann, dass die Bieter sich erst in den letzten Sekunden versuchen auszustechen. Damit läuft ein Bietzyklus sagen wir im Schnitt 10 Sekunden. Bei 52034 Geboten gab es also auch ebensoviele Bietzyklen. Insgesamt kommt man also locker auf eine Auktionslaufzeit von mindestens 6 Tagen. Ein Bieter müsste also 6 Tage rund um die Uhr vor dem Bildschirm sitzen und alle 10 Sekunden sein Gebot erhöhen, damit er am Ende der letzte Bieter ist. Kein Schlaf, kein Essen, kein Klo. Nur bieten. Es ist also auf jeden Fall eine Frage des Glücks, ob man die Auktion gewinnt. Und damit ist es ein Glücksspiel.

    Und Zuguterletzt: Wer garantiert denn, dass nicht das Madbid-System selbst immer das letzte Gebot abgibt?

  • Jürgen sagt:

    Bin auch auf diese Seite reingefallen. Irgentetwas zu Gewinnen außer an Erfahrung ist kaum möglich. Ich habe auf eine Auktion mitgeboten und natürlich nichts gewonnen. Kaum bin ich ausgestiegen hat natürlich ein anderer den Zuschlag bekommen. Meine 49,- € sind futsch und ich fühle mich nur abgezockt. Nie wieder !!!!!!

  • Bukowski sagt:

    Danke Dir auch! Ich wurde auch im Web angefragt mit Bonus ( doppelte Bids und falls erste 500 Bids keinen Erfolg haben bekommt man diese 500 zurück ). Aber dadurch verzögert sich die Zeit nur unwesentlich bis man seinen Einsatz verloren hat.
    Hab auch mal kurz nachgerechnet ein Auto wird gerade versteigert welches einen Wert von UVP €25,117.99 hat, durch den Bids Einsatz ist der eingezahlte Betrag bereits über €32,000.-

    Hatte die Berechnung gemacht und wurde dann stutzig und hab im Web gesucht und Deine Seite gefunden, welche mir zeigte das ich richtig liege, also ersten Einsatz gespart.
    Besten Dank nochmals an alle hier

  • Lukas sagt:

    DU hast absolut Recht! Ich bin ebenfalls auf diese miese Masche reingefallen. Am Anfang ist es schon so, dass man ständig mitbieten möchte, aber wenn man sich plötzlich vergegenwärtigt, dass jeder Klick um die 1 Euro kostet, vergeht der Spass schnell. Hab mir auch nur einmal dieses Madbid Paket geholt und nichts gewonnen. Vor allem hat mich genervt, dass dort der Server manchmal „plötzlich“ überlastet ist und wenn man in letzter Sekunde auf „Bieten“ klickt kommt nur eine Fehlermeldung von wegen der Server wäre überlastet. Bei einem Refresh der Seite ist natürlich das Gebot beendet und irgendwer (mein Tipp ist ja von Madbid Angestellte) hat den Zuschlag bekommen. Du hast Recht, es ist wie im Kasino. Man kann sein ganzes Geld da reinschmeissen und nix bekommen. Aber die Idee ist super und eine Gelddruckmaschine! Wer reich werden will sollte so ein Unternehmen gründen ;-D

  • fiona sagt:

    @ Woheflo : wenn ich das richtig verstanden habe, dann gibt es die Möglichkeit, automatisch zu bieten. Du solltest mal nachsehen, ob du diese Option angeklickt hast bzw. ob diese standardmäßig eingeschaltet ist. Ich denke mal, das Portal hat nicht viel davon, wenn Bieter sich zwar anmelden aber nicht mitbieten. Und Bieter die aktiv sind, merken nicht, das ihre bits weniger werden, ohne das sie selbst diese in Bietvorgängen „verbraten“ haben. Denn die wenigsten halten nach, was sie verzockt haben.

  • fiona sagt:

    also erst einmal ein ♥liches Danke an dich für den Erfahrungsbericht. Ich war auch über Umwege auf die Auktion aufmerksam geworden und habe mich dort angemeldet. Erst bei der Anmeldung fiel mir auf, das die Seite überhaupt nichts über Preise und Vorgehensart bekannt gegeben hat. Als ich dann die AGB durchlas, sprang mir ein anderer Punkt ins Auge – man musste eine Kopie des Personalausweises hinterlegen? Niemals im Leben würde ich einer Fremden Person oder Instution eine Kopie meines Personalausweises zur Verfügung stellen. Zumal das ja verboten ist. Kopien dürfen weder angefertigt noch hinterlegt werden. Aber weiter. Nirgendwo steht, das ich bei oder unmittelbar nach der Anmeldung erst einmal diese Bits kaufen muss bevor ich überhaupt Einblick in die Auktion erhalte. Und genau an dieser Stelle endete meine Anmeldung.

    Ich habe mich mit einem Freund kurzgeschlossen und der warnte mich; also googlete ich und fand einige Seiten die ähnliches beschrieben. Erst jetzt dämmerte mir, das ich egal was ich mache, immer für etwas bezahlen muss. Das wurde nirgendwo im Vorfeld explizit gesagt oder darauf hingewiesen.

    Was mir nur unangenehm aufgefallen ist, ist der Hinweis der Lieferung. Wenn doch ein Artikel versteigert wird, sollte man doch annehmen, das sich dieser auch vor Ort befindet. Doch wenn ich dann sehe, das nach der Auktion eine „Bearbeitungszeit“ von knapp 10 Tagen angesetzt wird, frage ich mich allen ernstes WOFÜR? Um die Versandpapiere fertig zu machen? Für mich klingt das mehr nach „wir müssen den Artikel erst bestellen und erhalten bevor wir dir den senden können“.

    Ich muss, nachdem ich nun diverse Berichte gelesen habe, ganz ehrlich sagen, das Prinzip ist ja clever ausgedacht. Nirgendwo wird erklärt wie diese Auktionen wirklich ablaufen. Nirgendwo steht, das du für jeden Biet-Vorgang zahlen musst. Jeder kennt ebay und da läuft das anders. Also setzt jeder voraus, das es bei madbid ähnlich läuft. Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht. Und über die Tatsache, das es nicht mal einen ersteigerten Gegenstand geben könnte oder einen realen Gewinner, über diese Möglichkeit habe ich noch gar nicht nachgedacht. Ich hatte einen Bericht von einer Redaktion gelesen, wo diese solche Auktionen getestet hat. Zumindest glaubte ich das beim Lesen. Jetzt denke ich eher, das auch dies ein Teil der Werbestrategie ist/war um die Leute in Scharen auf diese Plattform zu bekommen. Denn wenn man den Kommentaren unter dem Artikel Glauben schenken darf, haben sich mehr als 10 Leute auf Grund dieses Artikels angemeldet.

    Aber eine Rechnung kann ich nicht ganz nachvollziehen: jeder spricht von einer 1-Cent-Auktion. Aber bitte, wie kann ich die Auktion um 1-Cent anheben, wenn 1 bit bereits 0,12 EUR kostet??

  • ciro sagt:

    meine frage ist mehr ob überhaupt jemand gewinnt…..
    kann man bei madbid überhaupt gewinnen????????
    wenn ja,dann ist eine gute möglichkeit preiswert an dinge ranzukommen die mancheiner von uns sich nicht leisten könnte.
    und wenn dabei die leute von madbid ein haufen geld verdienen, dann haben sie nur eine schlaue art ohne viel mühe viel geld zu verdienen.
    das hätte mit betrug überhaupt nicht zu tuen…..

  • claus sagt:

    Bloßstellen gut,dass es Leute wie dich gibt und vor solchen Sachen warnen.Bin zwar immer sehr skeptisch, aber brauch jetzt nicht meine Zeit mit recherchieren und angucken von Madbid vergeuden. Und Geld auch noch gespart.Danke.Es ist nun mal so,,keiner schenkt dir was und alle wollen nur dein bestes.Dein Geld.

  • Woheflo sagt:

    Ich bin auf der Seite und habe noch kein Gebot abgegeben und trotzdem werden meine Bids weniger an was kann das liegen kann mir einer eine Erklärung geben,Danke

  • KeinEinsatzGroßerGewinn sagt:

    Ich muss mich auch für den Bericht bedanken. Mir kam es auch sehr spannisch vor, wie diese Auktion sich finanzieren soll und der Inhalt Deines Berichtes erscheint mir sehr logisch – es ist sogar ein raffiniertes System! ABER nicht mit mir! Den Einsatz von 50€ verwende ich lieber in ehrlichen Geschäften, die es verdient haben! Nochmals Danke an Sie und Ihrem Erfahrungsbericht und SORRY, dass Sie dieses Lehrgeld bezahlen mussten! Solche Abzocken müssen gestoppt werden!!!

  • Wutbürger sagt:

    Also mal ehrlich Leute,
    Habt Ihr Euch noch nicht gefragt, wieso solch offensichtlicher Betrug nicht verboten ist und wieso man auf jeder zweiten Inetseite von der Werbung von Madbid angegraben werden darf?
    Natürlich muss man auch selber denken aber Beschiss ist doch Beschiss und da möchte ich gar nicht erst behelligt werden und drüber nachdenken müssen ob der Beschiss nun Beschiss ist oder nicht. Ja wo leben wir denn? In Albanien ODER WAS!!!!

  • Berb sagt:

    Danke für deinen ausführlichen Bericht. Nachdem auf der Seite von Madrid bevor man sich anmeldet nichts steht wieviel das kostet und wie genau das überhaupt funktioniert habe ich mich zuerst mal per Google schlau gemacht. Zum Glück bin ich so auf deinen Bericht gestoßen und werde, das Geld nun wo anders investieren wo ich auch sicher was davon habe.

    Danke

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