Monatsarchive: Mai 2011

Interessant…

Da  ja nun ab kommenden Dienstag mein neuer Vertrag mit dem iPhone beginnt, habe ich überlegt, was ich dann mit meinem bisherigen Samsung-Handy (SGH U 600) mache. Ich habe schon meine Schwester gefragt, ob sie es haben möchte, doch sie möchte sich nur ungern von ihrem bisherigen Handy trennen, welches sie seit Jahren liebt und auch einmal von mir bekommen hat 😉

So überlegte ich, ob ich mein Handy bei Ebay anbiete. Doch vor einigen Tagen wurde mir plötzlich ganz schlecht, als ich bei RTL Punkt12 einen Beitrag sah, wieviel Daten man aus gebrauchten Handys noch auslesen kann. Da kaufte man in einem Elektronik-Shop ein gebrauchtes Handy, doch konnte mittels eines Programms nicht nur den Vorbesitzer ausmachen, sondern klingelte auch an seiner Haustür und präsentierte ihm die letzten 200 SMS, ausgedruckt  auf einer ellenlangen Tapetenrolle. Der schaute natürlich nicht schlecht und wunderte sich anfangs, was man alles über ihn weiß….

Obwohl ich bestimmt nicht zu den Leuten gehöre, die naiv und unwissend sind, doch dieser Beitrag lies mich dennoch aufhorchen. So habe ich heute auf unserem kleinen Netbook (unter Windows7) die Software „Samsung PC-Studio“ installiert, denn Samsung bietet leider keine Software an, die auf einem Mac läuft…Nun kann ich mein über 2 Jahre „altes“ Samsung-Handy mit dem USB-Kabel am Netbook  anschließen und  nicht nur alle Telefonbuch-Einträge und Dateien sicher  löschen, sondern das Handy auch auf die Werkeinstellungen zurücksetzen… und geanu das werde ich am kommenden Dienstag dann auch tun….

Aber irgendwie doch der Hammer, an was man alles denken muss, wenn man ein gebrauchtes Handy weggeben oder verkaufen will…..

Noch 6 Tage…

…bis ich mit meinem iPhone auch telefonieren kann….*grins*

Doch da es ja noch so viele andere Funktionen hat, spiele ich schon ständig damit herum…. und so habe ich gerade Jill gefilmt, als ich ihr ein Leckerli gebe 😉

War gar nicht so einfach, in der einen Hand das Leckerli, in der anderen das iPhone, und mein Schneckchen ganz aufgeregt 

(Video wird im neuen Fesnster mit Quicktime wiedergegeben)

 

Wenn Technik zum Alptraum wird….

Nein, es geht hier weder um meinen Computer, noch um mein neues iPhone…. 😉

Aber gestern Vormittag wollte ich einkaufen, doch unser Bargeld war etwas knapp…

Kein Problem, denn bei uns um die Ecke gibt es vier Tankstellen, und zwei von denen haben auch Geldautomaten….

Ich fuhr also zur Esso, steckte die Karte in den Automaten, gab die PIN und den Betrag ein. Der Automat zeigte mir dann an, dass ich mich einen Moment gedulden soll. Das war ja alles noch ganz normal, aber als bereits mehrere Minuten vergangen waren und sich die Anzeige nicht änderte, beschlich mich langsam ein komisches Gefühl. Mittlerweile hatte ich den Eindruck, als wäre eine Ewigkeit vergangen…. und dann kam plötzlich die Anzeige, dass der Automat nicht auszahlen kann und neu starten wird. Da er die Karte noch nicht zurückgegeben hatte, wartete ich den Neustart ab, und der dauerte noch einmal eine gefühlte Ewigkeit. Aber auch danach machte der Automat keine Anstalten, mir die Karte zurückzugeben, sondern zeigte Werbung für die ING-DI-BA an und forderte den Kunden zum Einstecken seiner VISA- oder EC-Karte auf.

Inzwischen hatte ich beim Personal der Esso-Tankstelle schon mehrmals meinen Unmut und Ärger geäußert, doch die haben ja mit den Geldautomaten eigentlich gar nichts zu tun, sondern nur den Stellplatz zur Verfügung gestellt. Sie gaben mir dann freundlicherweise ihr Festnetz-Telefon, um bei bei der Service-Hotline der ING-DI-BA anzurufen (mit meinem derzeitigen Handytarif wäre es auch sehr teuer geworden) Eine freundliche Dame nahm alles auf.

So war dann ungefähr eine 3/4 Stunde vergangen, als ich die Esso endlich verlassen konnte, doch Geld zum Einkaufen hatte ich nun keins.

Doch zuerst musste ich Norbert Bescheid sagen, denn es war nämlich seine Kreditkarte, die der Automat „verschluckt“ hatte…. Als ich ihm das am Handy erzählte, war er – gelinde ausgedrückt – stinksauer, aber glücklicherweise nicht über mich, denn ich konnte ja nichts dafür. Zudem hatte er ganz schnell mitbekommen, wie aufgelöst und wütend ich selber war

Dann fuhr ich zur Aral-Tankstelle,  wo ebenfalls ein Geldautomat steht, denn verständlicherweise vertraute ich dem Automaten an der Esso nicht mehr. Dort holte ich dann  mit meiner eigenen Karte Geld, um bei Lidl unseren Wochenendeinkauf zu tätigen.

Nach dem Einkaufen hatte sich Norbert glücklicherweise schon wieder etwas beruhigt.

Auf der Homepage der Bank fanden wir eine Hotline-Nummer, die wir dann gleich anriefen, um abzuklären, wie es nun weitergeht. Norberts Karte wurde sofort gesperrt, und er bekommt kostenfrei eine neue zugeschickt. Doch leider kann das bis zu drei Wochen dauern….

Meine Vorliebe für die Technik…

Meine treuen Tagebuch-Leser wissen ja, dass ich ein Technik-Freak bin und  mich vor allem alles fesselt, was mit Computer und dem Drumherum zu tun hat…

So haben einige miterlebt, wie ich Microsoft und Windows vor ca. 3 Jahren ade gesagt habe, mir einen iMac kaufte und einige Zeit später auch ein MacBook…. Letzteres habe ich übrigens vor einigenWochen verkauft  und mir dafür ein 11-Zoll-MacBookAir zugelegt….

Sehr oft muss ich daran denken, welche Freude auch Jana daran hätte…. doch da ich sie in allen Lebenslagen spüre, denke ich mal, dass sie sich auch mit mir freut……und nun liebäugelte ich auch schon geraume Zeit mit dem iPhone….

Bisher hatte ich einen Tarif bei Simply, einen Vertrag ohne Mindestvertragslaufzeit, preiswert und günstig für absolute Wenigtelefonierer… Also habe ich bei jedem Telefonat auch immer überlegt, ob es wirkich wichtig ist oder nicht und vermied Anrufe in andere Mobilfunknetze oder dem Festnetz….

Mitte April habe ich zum 31.Mai gekündigt, denn ein Vertrag  mit einem iPhone bei der Telekom bringt mir so einige Vorteile:

–  Ich habe eine Festnetz-Flatrate und monatlich 120 Freiminuten in andere Netze, dazu 40 SMS gratis…

–  habe eine Internet-Flatrate, kann also immer und überall online gehen und somit an jedem Ort mit dem iPhone meine Emails empfangen. oder im Internet surfen..

– und das iPhone dient als persönlicher Hotspot für meinen Laptop, mit anderen Worten. ich brauche unterwegs keinen Internet-Stick mehr, um mit den Laptop online zu gehen. Somit ersetzt das iPhone den Internet-Stick, doch ohne weitere Kosten… 🙂

….und so könnte ich noch lange von zukünftigen Vorteilen schwärmen, doch wer sich selber dafür interessiert, weiß sicher, wovon ich rede…

….und auch jetzt sehe ich Jana schon wieder grinsen, als wollte sie sagen: “ Mum, so etwas will ich auch haben“ Das hatten wir gemeinsam, unsere Vorliebe für die neue Technik…..

Obwohl der neue Vertrag  mit dem iPhone erst ab dem 31. Mai beginnt, kam das Päckchen mit der SIM-Card und dem iPhone schon vorgestern…. doch schon jetzt bin ich total beeindruckt …. Zwar kann ich mit dem iPhone noch nicht telefonieren, weil die SIM-Kartre von der Telekom (D1) erst am 31. Mai aktiviert wird,  doch ich kann mit dem iPhone bereits über unser WLAN online gehen….. und so habe ich vorhin auch schon über das iPhone per Skype mit meinem Schwesterlein ein „Testgespräch“ geführt…. 🙂

Apps gibt es ja wie Sand am Meer… und die Kosten pro App  bewegen sich im Durchschnitt zwischen 79 Cent und 2,39 Euro, doch es gibt auch viele gratis… und trotz  vieler Downloads habe ich noch keinen einzigen Cent dafür ausgegeben… 😉

 

 

Eine ganz neue Erfahrung

Wie ich vorgestern schrieb, musste ich Jill von gestern zu heute von einem Hunde-Sitter betreuen lassen.

Es fiel mir nicht leicht, zumal ich mich nicht erinnern kann, dass es bisher auch nur eine Nacht gab, in der Jill weder Frauchen noch Herrchen an ihrer Seite hatte…

Insofern war es eine ganz neue Erfahrung, und das nicht nur für Jill… Als wir nachts gegen 1:45 Uhr von der Geburtstagsfeier heim kamen, war es schon richtig komisch. Ich vermisste die Begrüßung, und richtig schlimm fand ich es, als ich schlafen ging und das Hundebett leer war. Auch heute morgen ging mein erster Blick wie immer in das Hundebett, welches jedoch immer noch leer war…

Bevor ich frühstücken konnte, griff ich natürlich zum Telefon, um zu erfahren, wie es meiner Schnecke geht. Doch ich hörte, dass es keinerlei Probleme gab, Jill sich auch mit den anderen Gasthunden gut verstanden hat, jederzeit wiederkommen darf, und somit muss ich mir wohl keine Gedanken machen, wenn Norberts Tochter am 12. August heiratet…  🙂

Da unser Frühstück ja durch die lange Nacht fast schon in die Mittagszeit fiel, machte ich mich also gegen 12 Uhr auf den Weg, um Jill wieder abzuholen. Norbert nahm ich gleich mit und setzte ihn in der Nähe des Olympiastadions ab, denn er hatte eine Karte für das letzte Spiel von Hertha in der 2. Bundesliga, welches er sich mit seinen Kindern im Stadion ansah….

….und 20 Minuten später konnte man kaum sagen, bei wem die Wiedersehensfreude größer war, ob bei Jill oder bei mir….

Nun schläft meine Schlabberschnute wieder zufrieden in ihrem Hundebett neben meinem Computerschreibtisch, und ich freue mich schon jetzt darauf, wenn ich morgen früh nicht ins „Leere“ sehen muss