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…und nun die Fortsetzung von gestern…
Während sich gestern die Hunde – getrennt durch den 50 cm hohen Maschendraht – ganz aufgeregt gegenüberstanden, plauderte ich auch mit der Nachbarin. Schon mehrmals sagte sie mir, dass ihr die Eiben-Hecke an der Grundstücksgrenze überhaupt nicht gefällt, zumal die bei einer Höhe von ca. 1,75m nur noch oben grün aber unten kahl ist. Sie hätte sie am liebsten total heruntergeschnitten, und auch uns gefiel das nicht, denn durch diese Hecke und deren Höhe kam auch weniger Licht in unsere Küche.
So fragte ich gestern, ob ich einfach mal die Gartenschere ansetzen soll, denn die Hecke steht zwar auf der Grundstücksgrenze, aber nicht bei uns… Die Nachbarin stimmte sofort zu. Ich holte also die Schere mit dem langen Hebel, wodurch man auch dickere Äste mit nur geringem Kraftaufwand schneiden kann, und nach 2 Stunden inklusive einigen Kaffe- und Rauchpausen hatte die ehemalige Hecke nur noch eine Höhe von ca. 60 cm …
Dann fotografierte ich mit dem iPhone und schickte Norbert in den Dienst ein Foto, damit er zum Feierabend nicht denkt, dass er auf’s falsche Grundstück kommt…*grins*
Hier nun zwei Fotos:
Blick vom Gartentor zum Haus…
….und umgekehrt…
Beim Anklicken kann man die Fotos wieder größer sehen…
Es ist natürlich momentan ein noch völlig ungewohnter Anblick, aber ich finde es einfach nur schön, denn es ist auf unserer Küchenterrasse viel heller und freundlicher. Außerdem hat man nicht mehr das Gefühl, als steht man vor einer “Wand”, die oben dicht ist und unten lauter Löcher hat….
…und heute klingelte auch der Paketbote und brachte bereits die neue Bank vom Plus-Online-Shop…
Abends haben wir sie noch zusammengebaut, und mittlerweile gefällt mir diese sogar noch besser als die zuerst bestellte, denn sie hat etwas, was nicht jede Bank hat, aber darüber mehr im nächsten Eintrag, denn für Fotos war es heute schon zu dunkel…
Aber ein Foto habe ich heute noch, und es eignet sich hervorragend als neues “Bilderrätsel”-…*schmunzel*
Dieses Foto ist schon gestern entstanden… und was ist das ?????
Mei Lee war am 2. März 4 Monate alt… und ab diesem Alter verlieren Hunde ihre Milchzähne…
Ich wartete schon darauf, und es ist fast ein Glücksfall, wenn man mal einen findet…. denn auch Jill hat die meisten ihrer Milchzähne scheinbar auf anderem Wege entsorgt….
Diesen Milchzahn fand ich gestern auf dem Küchen-Teppich.. und ich freue mich nicht nur über diesen Fund…
….denn unser kleiner schwarzer Kobold ist nicht mehr ganz so unberechenbar, sondern hört langsam…und unsere Erziehung scheint langsam Früchte zu tragen.
Dennoch haben wir noch einiges vor uns,
denn sie ist wirklich ein richtiger Temperaments-Batzen… ![]()
Also bis bald, und morgen folgen dann Fotos von unserer Gartenbank, die ein Extra hat, was mir super gefällt,,,,
Heute schon der zweite Eintrag…
Manchmal hört bzw. liest man zwei Wochen nichts von mir, doch zurzeit komme ich ja mit meinen Berichten kaum hinterher….
Nach den Regengüssen von gestern ließen wir die Wäscheständer auch über Nacht auf der Terrasse stehen, denn wir hatten die Hoffnung, dass sie heute morgen wenigstens nicht mehr tropfen… und so weckte mich Norbert nach seiner Ankunft auf Arbeit um 6:20 Uhr mit dem Telefon, um mir zu sagen, dass laut Radarbild bei wetteronline.de in einer halben Stunde das nächste Regengebiet in Berlin ankommt. So bin ich also in meine Klamotten gesprungen, um die zwei Wäscheständer von der Terrasse ins Wohnzimmer zu stellen. Aber die Dinger waren ungewöhnlich schwer, und nur mit Mühe habe ich sie ins Wohnzimmer bekommen. Doch als ich die Klamotten anfasste, hätte ich sie immer noch auswringen können…
…und so habe ich die Wäsche nach meinem Einkauf für meine Mum in die Waschmaschine gepackt, den Schleudergang eingeschaltet und danach in den Trockner gepackt…
In dem kleinen Kellerraum, wo Waschmaschine und Trockner stehen, ist ein kleines Fenster, welches in einen Lichtschacht führt, der draußen ebenerdig mit einem Gitter abgedeckt ist. Dieses “Luke” funktioniert wie ein Doppelfenster. Will man es aufmachen, öffnet man zuerst einen Rahmen mit einer Plastikscheibe und als zweites ein engmaschiges Gitter. Doch öffnen kann man dieses Fenster nur knappe zwei Handbreiten, weil davor Abflussrohre verlaufen. Dadurch ist es auch nicht möglich diesen Lichtschacht sauber zu machen, er ist also voller Spinnweben, in denen auch Laub hängt….
Doch während ich die geschleuderte Wäsche in den Trockner packte, stutzte ich, glaubte zuerst an altes Laub am Fenstergitter, doch dann bewegte es sich. Ich ging also ganz dicht ans Fenster und traute meinen Augen kaum. Da versuchte ein Frosch am Fenstergitter wieder nach oben in die Freiheit zu gelangen. Ich habe zwar keine Angst vor Fröschen, doch anfassen mag ich sie nicht… und so holte ich mein iPhone, fotografierte den Frosch…

……und sendete das Bild per Email an Norberts Dienstadresse. Wenige Minuten später telefonierten wir dann, und inzwischen saß der Frosch unten im Lichtschacht und versuchte vergeblich an den glatten Wänden hochzuklettern. Norbert nahm sich vor, nach Feierabend dem Frosch seine Freiheit wiederzugeben… und es hat ihn wohl so sehr beschaftigt, dass er fast 2 Stunden früher als gewöhnlich zu hause war. Dadurch, dass sich dieses Kellerfenster nur sehr wenig und nicht einfach mal um 90 Grad öffnen lässt, brauchte er eine Weile, doch irgendwann hatte er den Frosch und setzte ihn hinten im Garten wieder aus
Ich bin von Norberts Tierliebe immer sehr gerührt, denn er versucht immer, jedem Tier die Rückkehr in seinen Lebensraum zu ermöglichen. Während ich Spinnen “platt” mache, setzt Norbert sie nach draußen, und selbst einen Ohrenkneifer schickte er vorhin zurück in den Garten, als er auf dem Fensterbrett hin und her krabbelte..
Doch eins muss ich noch erzählen….
Als Norbert heute nach hause kam, erzählte er mir vor der Rettung des Frosch’s diese fast unglaubliche. Geschichte: Da Norbert im Dienst ja auch einigen Kollegen und Kolleginnen erzählt hat, dass Jill nicht mehr bei uns ist, erfuhrt er heute folgendes: Bekannte oder Verwandte einer Kollegin waren mit ihrem sehr alten Hund in den Spandau-Arkaden, einem Einkaufszentrum in unsrer Nähe… Während des Einkaufsbummels verstarb der Hund. Im Media-Markt bekamen sie einen Karton, wo sie ihren toten Hund hineinlegten. Diesen packten sie in ihr Auto und erledigten danach noch einige Einkäufe. Als sie danach zurück ins Parkhaus kamen, war ihr Auto aufgerochen und der Karton mit den toten Hund weg…
Als mir Norbert das erzählte, dachte ich zuerst,. sein trockener Humor wäre mit ihm durchgegangen, aber vielleicht auch nur darum, weil es sich so unglaublich anhört. Sicher kann man darüber auch schmunzeln, denn die Diebe haben bestimmt nicht schlecht geguckt, als sie statt eines teuren Gerätes eine Hundelaiche auspackten. Aber letztendlich ist das doch mehr als nur makaber…. für mich jedoch die Erkenntnis, dass ich bei meinem nächsten Einkaufsbummel in den Spandau-Arcaden keine Einkäufe für andere sichtbar in meinem Auto ablege…
Dennoch bin ich aufgrund dieser Geschichte einfach nur fassungslos…..
Stress ohne Ende und Reisefieber…
Zwar freue ich mich mit dem näher rückenden Termin immer mehr auf das bevorstehende Forumstreffen, doch in den letzten Tagen gab es noch reichlich Stress.. Meiner Mum geht es nach dem Sturz und mit der Rippenprellung noch nicht viel besser, denn die Schmerzen setzen ihr sehr zu, und sie kann sich kaum bewegen. So ist eigentlich täglich einer von uns bei ihr, und sei es nur, um die Prellung mit der verschriebenen Salbe einzureiben.
Gestern dann noch ein Notfall in eigener Sache. Ich trage ja normalerweise Kontaktlinsen- so genannte Monatslinsen – die man also nach einem Monat durch neue ersetzt.. Laut Hersteller kann man diese bis zu 5 Tage ununterbrochen im Auge lassen, also auch nachts. Das habe ich gemacht und diese 5 Tage auch oft überschritten, leider….
Nun hatte ich am Montag meine Kontaktlinsen (wieder einmal nach über 5 Tagen) herausgenommen, legte sie in die Reinigungslösung und setzte dafür Tageslinsen in meine Augen… Doch als wir abends schlafen gingen, vergaß ich sie herauszunehmen. Am Dienstag morgen brannten meine Augen ganz fürchterlich. Mir war natürlich sofort klar, woran es lag. Vor dem Spiegel im Bad wollte ich dann die Linsen aus meinen Augen nehmen. Aus dem linken Auge bekam ich die Linse heraus und entsorgte sie. Doch im rechten Auge bemühte ich mich vergeblich, ich bekam die Linse nicht heraus. Mir liefen schon die Tränen, und mein Auge war inzwischen ganz rot, aber richtig sehen konnte ich auch nicht mehr. Ich merkte immer, das es in meinem Auge irgendwie “kratzte”…
Ich gab auf und holte meine Brille….
Zwar konnte ich wieder alles gut erkennen, doch als “eingefleischter” Kontaktlinsenträger empfindet man die Brille immer wie einen Fremdkörper im Gesicht.
Einige Stunden hatte ich dann Ruhe, doch dann fing es wieder an im Auge zu “kratzen”. Ich nahm einen Vergrößerungsspiegel zur Hand, bat Norbert mit einer Lupe mein Auge anzusehen, doch nichts führte zum Erfolg…
Gestern früh (Mittwoch) rief ich dann beim Augenarzt an und schilderte mein Problem. Ohne Termin durfte ich kurzfristig kommen. Nicht allzu lange musste ich warten, doch der Augenarzt war nur entsetzt… Auch mittels seiner guten Geräte konnte er keine “verschollene” Kontaktlinse in meinem rechten Auge entdecken, dafür aber bescheinigte er mir eine schwere Hornhautentzündung…
Lange Rede, kurzer Sinn: ich muss 3 mal täglich mein Auge mit einer antibiotischen Augensalbe behandeln und habe für mindestens 2 Wochen Kontaktlinsen-Verbot…
Zudem hat mir der Augenarzt eindringlich klar gemacht, dass man – egal, was der Kontaktlinsen-Hersteller ”verspricht” – KEINE Linse über Nacht im Auge lassen sollte. Das soll mir eine Lehre sein, denn nun muss ich mindestens 14 Tage lang mit diesem “Fremdkörper” im Gesicht herumlaufen ![]()
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Morgen nun ist es soweit… und ich werde (leider mit der blöden Brille) zum Forumstreffen fahren…
Obwohl wir im Forum nur noch 4 “Mädels” sind, aber je weniger wir wurden, desto vertrauter wurde es auch.
Maria aus Stuttgart und Birgitt aus Fulda (bei der wir uns voriges Jahr trafen) haben zwar auch so einige einige Kilometer vor sich, denn wir treffen uns dieses Jahr bei Renate in Ingolstadt, aber ich werde wohl von Berlin mit über 500 km die längste Anreise vor mir haben. Vorhin habe ich meinen kleinen Koffer gepackt, doch dazu brauchte ich fast eine Ewigkeit. Da steht man vor dem Kleiderschrank und kann sich nicht entscheiden, was man für Klamotten einpackt…. Na ja, eben typisch Frau…![]()
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…und bevor ich mich nun wieder für ein paar Tage verabschiede, nochmals ein iPnone-Video von Jill
Was die letzten Tage so “passierte”…
Gestern Morgen war es endlich soweit… nun kann ich mit meinem iPhone auch telefonieren
Durch die Festnetz-Flatrate kann ich nun bedenkenlos von unterwegs telefonieren und muss nicht mehr auf die Uhr sehen.
Auch für mein bisheriges Handy hat sich inzwischen ein neuer Besitzer gefunden, denn mein Schwesterlein hat nun doch mein Angebot angenommen und sich dafür entschieden, ihr altes gegen mein gebrauchtes Handy einzutauschen. Also hätte ich mir ja wegen meiner Daten gar nicht so einen Kopf machen müssen
Nun war ich ja heute wieder für meine Mum einkaufen, und Nora war auch da, weil sie diese Woche ihren “Haushaltstag” bei meiner Mum von Dienstag auf Mittwoch verlegt hat. So hatte ich das Netbook mitgenommen, um ihr auch gleich zu zeigen, wie sie über den PC mit dem Programm von Samsung die Daten auf ihrem “neuen” Handy bearbeiten kann. Dennoch beginnt für meine Schwester wieder ein neuer Lernprozess, denn obwohl es beides Samsung-Handys sind, ist die Bedienung und das Menü wieder etwas anders…
…und der erste “Hilferuf” kam am späten Nachmittag auch schon per SMS (doch SMS schreiben hat ja schon mal geklappt
), denn Nora wollte die Einstellung für die Klingeltöne ändern. Ist dann nur nicht so leicht, Hilfestellung zu geben, wenn man das Gerät nicht mehr vor sich hat und nur aus der Erinnerung heraus “Anweisungen” geben kann. Doch wir sind ja nicht aus der Welt und können das gegebenenfalls auch live erledigen
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Treue Leser können sich bestimmt auch daran erinnern, wie dumm ich vor fast genau 10 Tagen aus der Wäsche geguckt habe, als der Geldautomat Norberts Karte “verschluckt” hat. Doch einige Tage später wusste ich gar nicht, ob ich über die Post der ING-DIBA (deren Geldautomat es war) wütend sein soll oder lieber nur schmunzeln sollte. Obwohl ich ja der netten Dame an der Hotline der ING-DIBA am Telefon mitteilte, dass es nicht meine Geldkarte war und ihr auch Norberts Namen mitteilte, bekam ich zuerst einen Brief ,in dem stand, dass man mir die Karte umgehend zusenden wird, sobald der Automat gewartet wird. Ich ahnte schon, dass da irgend etwas nicht angekommen ist… Ein oder zwei Tage später hatte ich wieder Post von der ING-DIBA, in der mir mitgeteilt wurde, dass man meine Geldkarte in dem Automaten leider nicht gefunden hat. Darum fragte man mich, ob die Adresse des Geldautomaten auch wirklich mit meinen Angaben übereinstimmt. Aber hallo???? Ich hatte mich doch mit der Dame an der Hotline auf deutsch unterhalten und auch nicht den Eindruck, als hätte sie mich nicht verstanden… Da kann man sich doch echt nur an den Kopf fassen![]()
Aber abgehakt, die Karte wurde ja ohnehin sofort von Norberts Bank gesperrt…. und schon nach einer knappen Woche kam bereits die neue Karte und heute nun auch der Brief mit der PIN…. also ist die Welt wieder in Ordnung….
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Ja, und ansonsten kann ich es kaum noch abwarten, denn am 17. Juni findet unser 4.Forumtreffen statt. Mittlerweile sind wir nur noch zu viert, doch umso vertrauter, da das Forum ja ohnehin nur registrierten Usern zugänglich ist.
Das ist ganz anders, als in einem anderen Foren, wo niemand weiß, wer sich hinter einem Pseudonym verbirgt. Wir kennen trotz eines Nicknames unsere richtigen Namen, kennen unsere Wohnorte und telefonieren auch untereinander…
Das erste Treffen war ja schon 2008 in Nürnberg, das Jahr darauf bei mir in Berlin., und voriges Jahr trafen wir uns bei Birgitt in Fulda.. Nun wollen wir uns in Renates Heimatstadt Ingolstadt. treffen Ich habe somit dieses Jahr die längste Anfahrt, denn Maria – die vierte im Bunde- kommt aus Stuttgart, hat es also nicht ganz so weit wie ich… doch obwohl ich eine Fahrt von über 500km zurücklegen muss, kann ich es kaum noch erwarten….
…und hoffe vor allem, dass uns Petrus wohlgesonnen ist….
Wäre doch schön, wenn Renate uns ihre Heimatstadt ohne Regenschirm präsentieren könnte…. aber letztendlich wird das Wetter fast zweitrangig sein, weil wir uns einfach nur über unser Wiedersehen freuen werden…
Interessant…
Da ja nun ab kommenden Dienstag mein neuer Vertrag mit dem iPhone beginnt, habe ich überlegt, was ich dann mit meinem bisherigen Samsung-Handy (SGH U 600) mache. Ich habe schon meine Schwester gefragt, ob sie es haben möchte, doch sie möchte sich nur ungern von ihrem bisherigen Handy trennen, welches sie seit Jahren liebt und auch einmal von mir bekommen hat
So überlegte ich, ob ich mein Handy bei Ebay anbiete. Doch vor einigen Tagen wurde mir plötzlich ganz schlecht, als ich bei RTL Punkt12 einen Beitrag sah, wieviel Daten man aus gebrauchten Handys noch auslesen kann. Da kaufte man in einem Elektronik-Shop ein gebrauchtes Handy, doch konnte mittels eines Programms nicht nur den Vorbesitzer ausmachen, sondern klingelte auch an seiner Haustür und präsentierte ihm die letzten 200 SMS, ausgedruckt auf einer ellenlangen Tapetenrolle. Der schaute natürlich nicht schlecht und wunderte sich anfangs, was man alles über ihn weiß….
Obwohl ich bestimmt nicht zu den Leuten gehöre, die naiv und unwissend sind, doch dieser Beitrag lies mich dennoch aufhorchen. So habe ich heute auf unserem kleinen Netbook (unter Windows7) die Software “Samsung PC-Studio” installiert, denn Samsung bietet leider keine Software an, die auf einem Mac läuft…Nun kann ich mein über 2 Jahre “altes” Samsung-Handy mit dem USB-Kabel am Netbook anschließen und nicht nur alle Telefonbuch-Einträge und Dateien sicher löschen, sondern das Handy auch auf die Werkeinstellungen zurücksetzen… und geanu das werde ich am kommenden Dienstag dann auch tun….
Aber irgendwie doch der Hammer, an was man alles denken muss, wenn man ein gebrauchtes Handy weggeben oder verkaufen will…..



