Artikel-Schlagworte: „Jill“

“Für” den Hund… ;-)

Ich hatte ja schon mehrmals geschrieben, dass Mei Lee im Gegensatz zu Jill ein richtiger kleiner Kobold ist…

Wenn sie durch den Garten flitzt, dann nicht nur über den Rasen, sondern auch querbeet, und das wirklich im wahrsten Sinne des Wortes ;-) So rennt sie von der Wohnzimmerterrasse oder umgekehrt oft nicht über die zwei Stufen in den Garten oder zurück, sondern nimmt die “Abkürzung” durch die Anpflanzungen der angrenzende Pflanzenrabatte 

 

 

Obwohl wir ihr immer wieder durch ein deutliches “NEIN” zu verstehen geben, was sie nicht darf, es zeigt kaum Wirkung, und manchmal scheint es sie zu noch mehr Unfug zu animieren…

Also  überlegten wir….

…und wer mich kennt, kann sich denken, dass mir (fast) immer etwas einfällt 

So war ich heute im Baumarkt, holte dort ein paar Rankgitter und Bambusstangen, und alles andere kann man auf den nachfolgenden Fotos sehen, die man wie immer durch Anklicken im neuen Fenster auch wieder größer sehen kann:

VORHER

Die vielen weißen Blätter stammen übrigens von unserer derzeit blühenden weißen Sternmagnolie, die unterhalb der Terrasse steht…

So, und nun  die Nachher – Fotos:

NACHHER

 

Na ja , nun sieht unsere Wohnzimmer-Terrasse ja erst einmal wie ein Kinder-Laufstall aus ;-)

…aber einen ersten AHA-Effekt hatten wir bereits: Während Me Lee es auf der Terrasse scheinbar kaum störte, dass sie nicht einfach querbeet in den Garten flitzen konnte, so “wunderte” sie sich doch sehr, als sie aus dem Garten wieder die “Abkürzung” durch das Beet nehmen wollte,  plötzlich vor dem Gitter stand und nicht mehr auf die Terrasse kam 

 

 

So hoffen wir, dass sich die Mühe gelohnt hat. Doch irgendwann wir ja unser Hundchen vielleicht auch “vernünftiger” und hört etwas besser….

 

 

…und nun die Fortsetzung von gestern…

Während sich gestern die Hunde – getrennt durch den 50 cm hohen Maschendraht – ganz aufgeregt gegenüberstanden, plauderte ich auch mit der Nachbarin. Schon mehrmals sagte sie mir, dass ihr die Eiben-Hecke an der Grundstücksgrenze überhaupt nicht gefällt, zumal die bei einer Höhe von ca. 1,75m nur noch oben grün aber unten  kahl ist. Sie hätte sie am liebsten total heruntergeschnitten, und auch uns gefiel das nicht, denn durch diese Hecke und deren Höhe kam auch weniger Licht in unsere Küche.

So fragte ich gestern, ob ich einfach mal die Gartenschere ansetzen soll, denn die Hecke steht zwar auf der Grundstücksgrenze, aber nicht bei uns… Die Nachbarin stimmte sofort zu. Ich holte also die Schere mit dem langen Hebel, wodurch man auch dickere Äste mit nur geringem Kraftaufwand schneiden kann, und nach 2 Stunden inklusive einigen Kaffe- und Rauchpausen hatte die ehemalige Hecke nur noch eine Höhe von ca. 60 cm … :-)

Dann fotografierte ich mit dem iPhone und schickte Norbert in den Dienst ein Foto, damit er zum Feierabend nicht denkt, dass er auf’s falsche Grundstück kommt…*grins*

Hier nun zwei Fotos:

Blick vom Gartentor zum Haus…

….und umgekehrt…

Beim Anklicken kann man die Fotos wieder größer sehen…

Es ist natürlich momentan ein noch völlig ungewohnter Anblick, aber ich finde es einfach nur schön, denn es ist auf unserer Küchenterrasse viel heller und freundlicher. Außerdem hat man nicht mehr das Gefühl, als steht man vor einer “Wand”, die oben dicht ist und unten lauter Löcher hat….

…und heute klingelte auch der Paketbote und brachte bereits die neue Bank vom Plus-Online-Shop…

Abends haben wir sie noch zusammengebaut, und mittlerweile gefällt mir diese sogar noch besser als die zuerst bestellte, denn sie hat etwas, was nicht jede Bank hat, aber darüber mehr im nächsten Eintrag, denn für Fotos war es heute schon zu dunkel…

Aber ein Foto habe ich heute noch, und es eignet sich hervorragend als neues “Bilderrätsel”-…*schmunzel*

Dieses Foto ist schon gestern entstanden… und was ist das ?????

 

Mei Lee war am 2. März 4 Monate alt… und ab diesem Alter verlieren Hunde ihre Milchzähne…

Ich wartete schon darauf, und es ist fast ein Glücksfall, wenn man mal einen findet…. denn auch Jill hat die meisten ihrer Milchzähne scheinbar auf anderem Wege entsorgt…. ;-)   Diesen Milchzahn fand ich gestern auf dem Küchen-Teppich.. und ich freue mich nicht nur über diesen Fund…

….denn unser kleiner schwarzer Kobold ist nicht mehr ganz so unberechenbar, sondern hört langsam…und unsere Erziehung scheint langsam Früchte zu tragen.

Dennoch haben wir noch einiges vor uns,

denn sie ist wirklich ein richtiger Temperaments-Batzen… 

 

Also bis bald, und morgen folgen dann Fotos von unserer Gartenbank, die ein Extra hat, was mir super gefällt,,,,

 

 

Ja, es gibt mich noch…. ;-)

….und ich war in den letzten Tagen nicht schreibfaul, sondern es fehlte einfach die Zeit für das Tagebuch….

Obwohl ich kein Profi bin und mir alles nur selber angeeignet habe, gestalte ich ja nicht nur meine eigenen Webseiten, sondern habe auch schon für Freunde oder Bekannte Webseiten erstellt… und zwei Firmen-Webseiten von meinen Freunden in Fulda betreue und aktualisiere ich regelmäßig, sobald es nötig ist.. Diese beiden Webseiten habe ich in den letzten 10 Tagen mit einem neuen Outfit versehen, und so blieb keine Zeit für andere Dinge, denn ich musste jede Minute nutzen, in der Mei Lee nicht meine Aufmerksamkeit forderte…

…und dann war ja auch noch das “bisschen Haushalt”… ;-)

Froh bin ich auch darüber, dass ich es letzte Woche endlich geschafft habe, das Grundstück  so “abzudichten” dass Mei Lee nicht stiften gehen  kann. Da auf  einem Teil der Grundstücksgrenze nur Büsche stehen, habe ich die Lücken teils mit Rankgittern, teils mit 50 cm hohem Maschendraht undurchgänglich gemacht… und nun kann sie sich im Garten frei bewegen…

 

.

 

Mein größtes Problem war allerdings das Gartentor… Jill war ja schon ausgewachsen, als ich zu Norbert zog, darum hatten wir dieses Problem vorher nicht, doch Mei Lee versuchte schon mehrmals unter der Tür durchzukriechen… 

…und auf diesem alten Foto mit meinem Schneckchen kann man sehen, wie groß die Lücke unten ist…

Schon lange grübelte ich, was man da machen kann, ohne dass man über etwas stolpert oder die Gartentür nur noch umständlich auf und zumachen kann….

…und vor 5 Tagen habe ich wohl die Lösung gefunden….

Im Keller fand ich das nötige Material, und nach 4 Stunden sägen, bohren und schrauben sah unser Gartentor dann so aus:

 

von außen

.

 

von innen

Man hätte natürlich auch eine Firma beauftragen können… ;-)

Aber meine Variante ist doch viel preiswerter, und wem es nicht gefällt, der soll an unserer Gartentür einfach vorbei gehen… Ich wollte ja damit auch keinen Designer-Preis gewinnen….*grins*

Außerdem ist es ohnehin nur für eine begrenzte Zeit, denn wenn Mei Lee ausgewachsen ist, kann ich diese Heimwerker-Konstruktion sicher wieder entfernen….

….und noch etwas:

Als Mei Lee am 17. Januar in der Potsdamer Tierklinik die erste Nachfolgeimpfung bekam, wog sie 7,2 kg.

Bei der nächsten Impfung am 15. Februar waren es bereits 10 kg…

…und heute stellte ich mich wieder einmal mit und ohne Mei Lee auf der Waage….

Die zwei Anzeigen lagen genau 11,4 kg auseinander :-)

Unser Hundchen wächst und gedeiht  also, und bei dem Gewicht bin ich auch froh, dass sie mittlerweile nicht nur Treppen hoch, sondern auch abwärts laufen darf…

 

Kaum jemand…

…hat ja damit gerechnet, dass wir wirklich noch einen richtig harten Winter bekommen, doch seit geraumer Zeit hat er uns voll im Griff…*stöhn* Da freut man sich mittlerweile schon, wenn es mal einen Tag 10 Grad “wärmer” ist und die Minustemperaturen nicht zweistellig sind… Aber ich suche mir ohnehin immer etwas, wodurch ich positiv denken kann. Dieses Jahr ist es der wenige Schnee, der bisher in Berlin gefallen ist, und ich hoffe inständig, dass es so bleibt. Mit Grausen denke ich daran zurück, wie oft und wie viel Schnee ich vorigen Winter mit dem Schneeschieber beiseite schieben musste (siehe —> Fotogalerie), nicht nur, um das Grundstück zugänglich zu machen und mit dem Auto fahren zu können, sondern auch auf dem Grundstück musste der Weg zum Hauseingang, die vordere und hintere Terrasse und ein Weg durch den Garten für Jill zur Gassi-Ecke freigeschaufelt werden …

….und inzwischen hat Mei Lee diese Gassi-Ecke auch schon als ihr “Örtchen” akzeptiert :-) Anfangs habe ich sie dorthin getragen, ihr Geschäft machen lassen, sie gelobt und zurück getragen. Dann lies ich sie irgendwann an der Leine dorthin laufen, und sie macht immer brav hinten ihr Geschäft. Einmal machte ich den Versuch und schickte sie ohne Leine in die Gassi-Ecke. Das klappte auch, sie flitzte zielgerichtet nach hinten, machte ihr Geschäft, doch auf dem Rückweg zum Haus drückte halt die Blase nicht mehr und somit siegte die Neugier… Mei Lee verschwand auf dem Nachbargrundstück… Dazu muss ich erklären, dass wir im hinteren Garten zum Nachbarn keinen Zaun haben, sondern auf der Grundstücksgrenze lediglich eine Reihe von Büschen und Gehölzen stehen. Im Sommer ist da alles dicht, doch im Winter findet ein kleiner Hund natürlich durch das fehlende Laub schnell eine Lücke ;-)

Als Mei Lee auf das Nachbargrundstück gelaufen war, ergriff mich voll die Panik, denn wäre sie nach vorn zum Gartentor gegangen, hätte sie auf die Straße laufen können (weil dort die Gartentür meistens offen steht) Doch trotz meiner panischen Angst blieb ich ruhig, denn mit Hektik hätte ich unseren kleinen Kobold sicher noch animiert und wohl kaum zu greifen bekommen. So lockte ich sie mit ruhiger Stimme, was auch klappte, und als ich endlich den Karabiner  der Hundeleine wieder am Halsband einklinken konnte, war ich mehr als nur erleichtert. Aber seitdem gehen wir eben vorerst nicht mehr ohne Leine in die Gassie-Ecke…

…und allein lassen geht auch noch nicht. So erledige ich also Einkäufe und andere Wege nach wie vor erst, wenn Norbert von der Arbeit zurück ist. Doch als wir vom Bestattungsinstitut den Termin für  die Beisetzung von Norberts Mutter bekamen, grübelte ich… Natürlich wollte auch ich ihr die letzte Ehre erweisen und musste für Mei Lee eine Lösung finden.

Als ich Mei Lee Ende Dezember bei unserer Hausnachbarin als unseren neuen Mitbewohner vorstellte, meinte sie, dass sie sehr gern mal ein Stündchen mit Mei Lee kuscheln würde, falls ich etwas zu erledigen habe. Sie hat selber einen Hund, und dieser war früher auch mal hier im Header (Kopfbereich der Webseite) zu sehen:

Dieses Foto entstand im April 2009, und mittlerweile ist aus diesem Wollknäuel ein richtig Großer geworden :-)

Als wir den Termin für die Beisetzung bekamen, fragte ich darum bei unserer Nachbarin nach, ob sie Mei Lee an dem Tag nehmen würde, und ohne Zögern sagte sie sofort zu. Ich war erleichtert…

Am Abend vorher kam sie auf eine Stunde zu uns. Mei Lee verkroch sich anfangs unter dem Küchentisch und knurrte den fremden Gast an, aber natürlich aus sicherer Entfernung ;-)

Doch unsere Nachbarin bedrängte Mei Lee auch nicht, sondern weckte lediglich ihre Neugier…  Das zeigte mir, dass sie Erfahrung mit Hunden hat, und irgendwann holte sich Mei Lee ein Leckerli aus ihrer Hand, fasste ein wenig Vertrauen und schnüffelte an ihr….

…und am nächsten Tag brachte ich Mei Lee dann nach nebenan…. Der Hund der Nachbarin war erfreut und ganz aufgeregt, doch Mei Lee bellte und knurrte ihn anfangs an, versteckte sich aber gleichzeitig unter den Stühlen, denn unter diese kam der große Wuschel nicht …*grins*

Unsere Nachbarin meinte, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, es wird schon alles gut gehen, und sie hatte Recht…

Vier Stunden später waren wir zurück. Wir erfuhren, dass es keinerlei Probleme gab und Mei Lee auch dort schon ihre “5 Minuten” hatte, in denen sie wie eine Rakete zwischen Küche und Büro hin und her flitzte :-)

…und dann meinte unsere Nachbarin noch, dass wir mit Mei Lee noch viel Spass haben werden, da sie  es faustdick hinter den Ohren hat…. ;-)

Oh ja, dem kann ich nicht widersprechen….

…denn ich merke bereits jeden Tag, wie unterschiedlich auch Tiere in ihrem Charakter sein können. Hund ist nicht gleich Hund, auch wenn es die gleiche Rasse ist. Zwischen Jill und Mei Lee liegen Welten ;-)  Zwar kann ich mich heute nicht mehr an alle Details aus Jill’s Welpen-Zeit erinnern, doch sie war um einiges “pflegeleichter”…

Jill schaute ja immer etwas schüchtern, und das nicht nur als Welpe….. Doch schaut mich Mei Lee an, sieht mich ein Kobold an, der schon den nächsten Unsinn “plant” :-)

Nun haben ja Jill und Mei Lee aus vollkommen verschiedene Eltern, doch Züchter Uwe hatte mich ja fast schon “vorgewarnt”, dass die Welpen aus dieser Verpaarung alle sehr temperamentvoll sind ;-)

So musste ich auch sehr lachen, als Uwe von seinem Bruder erzählte, der ihn entnervt anrief und sagte, dass er den Hund zurück gibt, denn seine Hündin hatte an nur einem Tag die Antennenkabel von allen drei Fernsehern durchgeknabbert und somit den Fernsehempfang lahm gelegt ;-)

Der Hund von Uwes Bruder war auch verstorben, und so nahm er aus dem letzten Wurf der gleichen Verpaarung wieder einen Welpen, also eine Schwester von Mei Lee… und scheinbar genauso einen Kobold…..

Übrigens waren wir heute wieder mal auf der Waage… Um das Gewicht von Mei Lee festzustellen, nehme ich sie jedes Mal auf den Arm und stelle mich dann auf die Waage. Danach wiege ich mich allein und kann an der Differenz sehen, was sie wiegt.

Beim Impftermin Mitte Januar wog Mei Lee schon 7 kg, doch heute sind es bereits 10,1 kg. Da bin ich froh, dass mir Uwe  vor einer Woche sagte, dass Mei Lee nun langsam schon Treppen hochlaufen darf. So fing ich an, sie eine Etage zu tragen und die zweite laufen zu lassen, und mittlerweile läuft sie auch schon die zwei Etagen hoch in unser Zimmer, wo wir uns abends aufhalten. Treppen abwärts trage ich sie noch, da das abwärts laufen wesentlich schädlicher für Knochen und Gelenke ist, aber abwärts ist ja auch viel leichter :-)

Am kommenden Mittwoch (15.02.) steht der nächste Impftermin an. Zu diesem fahre ich – wie auch im Januar – in die Tierklinik Potsdam. Ein wenig Wehmut begleitet mich dabei immer, denn dort mussten wir uns von Jill verabschieden, aber dort hat man auch erst erkannt, was Jill wirklich fehlte. Insofern fühlen wir uns in der Tierklinik Potsdam sehr gut aufgehoben

 

Da bin ich wieder….

…und ich hoffe doch, dass mich meine treuen Leser vermisst haben…..*schmunzel* Aber Ihr wisst ja, was derzeit bei uns los ist….

Immer noch gibt es nach dem Tod von Norberts Mutter Sachen, um die wir uns kümmern müssen. Viele Formalitäten hat ja das Beerdigungsinstitut übernommen, aber dennoch bleiben noch reichlich Dinge, um die wir uns kümmern müssen. So habe ich tagelang am Computer gesessen und Norberts handschriftlich entworfene Schreiben getippt… Unter anderem musste das Abo von der Fernsehzeitung gekündigt werden, aber auch SKY und die GEZ . Heute staunte ich, als die Antwort von der GEZ kam… denn man sprach uns nicht nur seine Anteilnahme aus, sondern bestätigte anstandslos und ohne Forderung einer Kopie  einer Sterbeurkunde die Löschung des Kundenkontos und die Rückerstattung von zuviel gezahlten Beiträgen.

Anders jedoch bei SKY… Diese hatten wir ebenso angeschrieben und anbei auch schon die Smartcard von Norberts Mutter zurück gesendet (ein Art Scheckkarte, die man zur Entschlüsselung der Programme in den Decoder stecken muss). Zugleich hatte Norbert die Einzugsermächtigung widerrufen. Doch SKY hatte danach noch den Beitrag für Januar abgebucht, und dem haben wir natürlich widersprochen. Heute bekamen wir von denen gleich zwei Schreiben. In dem einen bestätigen sie zwar den Eingang unserer Mitteilung, aber verlangen eine Kopie der Sterbeurkunde, ansonsten würde das SKY-Abo erst Ende Mai 2012 enden. Zudem teilte man in diesem Schreiben mit, dass wir die Smartcard bitte binnen 14 Tagen nach Vertragsende zusenden sollen. Aber hallo????  Diese haben sie doch mit unserer Mitteilung erhalten! Im zweiten Schreiben von SKY “wundert” man sich über die Rückbuchung, die infolge unseres Widerspruchs Anfang Januar erfolgte und berechnet mehr als 10 Euro Gebühren. Komisch nur, dass beide Schreiben mit der Kundennummer seiner Mutter (die eine ganz andere Adresse hatte) an Norbert adressiert waren, der ja SKY vom Ableben seiner Mutter informiert hat…

Nachdem ich diese ganze Post heute aus dem Briefkasten holte, rief  ich Norbert im Dienst an und stimmte mich mit ihm ab, wie wir – vor allem auf die Post von SKY  - reagieren….  und rief dann bei der Hotline von SKY an… Man verstand mein Anliegen und erklärte mir, dass oftmals Schreiben automatisiert versendet werden. Nachdem ich mir am Ende des Gesprächs  die Faxnummer von SKY geben lies, faxte ich die Sterbeurkunde von Norberts Mutter zu SKY, und nun hoffen wir, dass die Bürokratie damit ein Ende hat.

Eigentlich hatten wir eher damit gerechnet, dass die GEZ besonders bürokratisch reagiert, doch weit gefehlt, denn es ist SKY , die einen Kunden erst vorzeitig aus einem Vertrag entlässt, wenn sie wirklich sicher sind, dass er nicht mehr lebt….. Vertrag hin, Vertrag her, aber in meinen Augen irgendwie abartig….

Glücklicherweise haben wir ja Mei Lee, die uns derzeit reichlich Abwechslung verschafft….  und mit jedem Tag fühle ich mich neu gefordert, und freue mich auch über diese Ablenkung…. Oft versuche ich mich  an die gleiche Zeit mit Jill zu erinnern, doch leider ist das ja so lange her. Aber mittlerweile habe ich auch schon den Eindruck, dass Mei Lee wesentlich temperamentvoller ist als, es Jill jemals war. Sie ist wirklich ein kleiner Kobold….. ;-)