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Ein schwarzes Tier….
Was ist das auf dem Bild…???

Ja, ist schwarz und sieht eigentlich aus wie ein Hund… ;-)
Seit heute bin ich mir da allerdings nicht mehr ganz so sicher, und warum, das will ich gern erzählen:
Als Norbert heute von der Arbeit kam, zeigte ich ihm am Weg neben dem Haus zum Garten ein Loch in der Erde, was scheinbar Mei Lee gebuddelt hat. Doch Norbert vermutete eher ein fremdes Tier (eventuell eine Katze), und so schloss ich dieses Loch wieder und trat die Erde fest.
Nach dem Abendbrot saßen wir noch eine Weile auf der Terrasse vor der Küche, und auch Mei Lee lief noch draußen herum. Irgendwann kam sie zu uns, und ich wunderte mich, dass ihr ganzer Kopf voller Erde war. Ich bekam einen richtigen Schrecken, sprang auf und wollte nachsehen, was sie im Garten angestellt hat.
Ich musste aber nicht suchen, denn nach nur wenigen Schritten war ich an genau der Stelle, wo ich nur kurze Zeit vorher das Loch zugemacht und die Erde festgetreten hatte. Dort sah es so aus:

Langsam bin ich verunsichert… habe ich vielleicht aus Versehen keinen Hund sondern einen Maulwurf angeschafft….? Zumindest die Farbe stimmt ja… ![]()
Der wahre “Täter” :-))
Heute stehen bei meiner Nachbarin zwei fremde Autos vor der Tür, und vormittags höre ich laute Geräusche. Es verwundert mich, denn sie kommen von oben… also gehe ich mal in den 2.Stock, um aus dem Fenster zu schauen…
…und siehe da…


Also ist unsere Nachbarin wohl doch nicht erst heute aus dem Urlaub gekommen ![]()
Im Kommentar….
….zum letzten Beitrag fragte Renate:
Wie seid ihr auf den Namen Mei Lee für das Hunde-Mädchen gekommen?
Hier meine erklärende Antwort
Jill’s Wurf-Name war eigentlich “Word History”, denn sie war ein Welpe aus dem damaligen W-Wurf. Doch dieser eignete sich nicht unbedingt als Ruf-Name. Also entschieden wir uns damals mit Jana für den Ruf-Namen Jill, passend zu Janas Rottweiler-Hündin Jeannie…
Dieses Mal wird es der M-Wurf sein, also werden alle Welpen einen Namen mit “M” bekommen. Während meiner Telefonate mit dem Züchter sagte ich ihm, dass ich gern einen Namen hätte, den ich auch als Ruf-Namen verwenden kann…. und Uwe war bereit, unserem zukünftigen Hunde-Mädchen einen Wurf-Namen zu geben, den wir auch selber ausgesucht haben. Tagelang suchte ich im Internet nach Namen mit “M”, doch meistens waren sie mir zu gewöhnlich…
Dann kam ich auf die Idee, nach chinesischen Namen zu suchen, denn der Shar Pei ist ja ein chinesischer Faltenhund….*grins* Gefunden habe ich u.a. Mai Tai, Mai Ling, Mai Su und Mei Lee… Ja, und dann haben wir uns mit Norbert für Mei Lee entschieden
Der Name Jill ist für mich geläufiger; aber das liegt wohl daran, daß man zu diesem Namen ein Bild hat. Das wird bei Mei Lee mal genau so sein!
Klar, mit Jill hat man in Gedanken sofort das Bild von meiner süßen Schnecke im Kopf. Doch eines Tages wird man beim Namen Mei Lee an ein kleines dunkles Wollknäuel denken…
Schaut mal auf den folgenden Link, dort kann man den vorigen Wurf von Daisy sehen: —> hier
Nun wieder ein ganz anderes Thema:
Heute musste ich frisches Brot beim Bäcker holen, und da ich dort mehrmals pro Woche einkaufe, kennt man mich natürlich schon und begrüßt mich immer sehr freundlich. Von den zwei Verkäuferinnen im Laden sagte die eine zu mir: “Jetzt muss ich sie mal ansprechen.” Ich war irgendwie irritiert und fast schon verunsichert, denn sie klang sehr ernst. Dann meinte sie: “Ich habe sie vorige Woche im Fernsehen gesehen und wollte ihnen mal sagen, wie sehr ich sie bewundere, dass sie in die Öffentlichkeit gehen.” Ich war mehr als nur überrascht, dass man sich “traute”, mich nach dem Beitrag im MDR anzusprechen, denn in der Vergangenheit war es ja oft genau umgekehrt…
Doch nach diesem traurigen Thema habe ich heute auch noch etwas zum Schmunzeln…
Norbert kam heute etwas später nach hause, und so ging ich gegen 16 Uhr schon mal allein in den 2.Stock, wo wir uns abends immer aufhalten und unsere Computer stehen… Zuerst machte ich wie immer die Fenster breit auf, und dabei blicke ich zuerst auf das Dach unserer Nachbarin:

Sicher fällt jetzt dem Betrachter der “rote Punkt” auf
Darum noch eine Vergrößerung:

…und für diejenigen, die es immer noch nicht erkennen, noch eine Vergrößerung:

Es scheint wohl das Ergebnis des Unwetters der letzten Nacht zu sein, doch auch auf dem Schornstein (oberes Bild) sah ich etwas gelbes liegen, was ich aus der Entfernung nicht definieren konnte. Als ich aus dem Foto dann einen Ausschnitt wählte, erkannte ich eine Sprühflasche:

Als Norbert dann kam, zeigte ich ihm natürlich sofort, was da auf dem Dach liegt. Doch Norbert machte sogar noch eine weitere Entdeckung, die mir noch gar nicht aufgefallen war:

Obwohl man bei dem Anblick eines Handfegers nebst Schippe auf dem Dach zuerst schmunzeln muss, doch nach den vergangenen Unwettern kann man froh sein, wenn man am eigenen Haus und Grundstück keine größeren Schäden hat. Als ich heute im Fernsehen sah, dass in einigen Regionen die Dachziegel vom Hagel zertrümmert wurden und Autos bis zur halben Höhe im Wasser oder Schlamm stehen, war ich froh, dass wir solch einen Alptraum bisher noch nicht erleben mussten. Da können wir uns fast schon glücklich schätzen, dass bei uns lediglich in einem Kellerraum der Fußboden feucht ist….
Morgen kommt unsere Nachbarin aus dem Urlaub zurück, und dann werde ich ihr mal zeigen, was sie nur von unserem Fenster aus sehen kann…
Einige Tage…
….sind nun wieder ins Land gegangen…
Seit Anfang der Woche kommen täglich Physiotherapeuten zu Norberts Mutter und üben mit ihr das Laufen. Nachdem sie es am Montag vom Bett zur Zimmertür und zurück schaffte, kam sie mir bei meinem gestrigen Besuch auf dem Flur entgegen. Das hört sich zwar gut an, aber trotz Rollator mussten sie zwei Therapeuten zusätzlich stützen, denn es war für Norberts Mutter nicht nur eine große Kraftanstrengung, sondern sie hat natürlich auch Angst nochmals zu stürzen. Kommende Woche wird sie vom Krankenhaus auf eine geriatrische Reha-Station verlegt, wo sie sicher noch mehr physiotherapeutische Behandlungen bekommt. Nun muss man abwarten, wie lange sie dort bleiben muss, aber wir denken auch darüber nach, was danach wird, denn Hilfe wird sie auf jeden Fall brauchen…
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Mehrmals wurde ich inzwischen gefragt, ob ich den Sendetermin im MDR schon weiß. Anfang der Woche rief mich der Redakteur an, weil er noch eine Frage hatte. Dabei versprach er mir nochmals, dass er mich sofort informiert, wenn der Sendetermin feststeht, und ich werde dies dann hier zeitnah ankündigen.
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Nach den ernsten Themen gibt es aber auch wieder etwas zum Schmunzeln. Heute habe ich nochmals Jills Züchter angerufen, denn auf seiner Homepage steht nun nicht mehr, dass er den nächsten Wurf zum Herbst plant, sondern er kündigt ihn für Ende Oktober an…*freu* Die so genannten Stehtage der heißen Hündin sind jetzt vorbei, und Uwe erzählte mir, dass der Rüde wieder richtig “fleißig” war, weil er diese Hündin anscheinend richtig liebt
Ja, und nun werde ich mich über jede Woche freuen, die ich im Kalender abhaken kann…
…und die Katzen in unserer Gegend scheinen inzwischen bemerkt zu haben, dass bei uns auf dem Grundstück zurzeit keine Gefahr zu erwarten ist. So erschrak ich heute richtig, als ich vormittags in der Küche putzte, während die Tür zur Küchenterrasse offen war, denn plötzlich war da eine hübsche schwarze Katze mit weißem Latz und weißen Pfoten. Sie saß vor den zwei Stufen und schaute mich an, als wollte sie mich fragen, ob sie hereinkommen darf. Früher lag Jill auf dieser kleinen Terrasse, wenn ich die Tür offen hatte… und als Norbert heute Nachmittag den Rasen mähte, spazierte die braune Katze durch unseren Garten, die neulich ganz frech über mein Auto lief…
Obwohl ich froh bin, dass Jill nicht mehr leiden muss, doch ihr Verlust schmerzt immer noch sehr. Als ich gestern Abend auf meiner Homepage den Text auf Jill’s Seite überarbeitete, kullerten wieder viele Tränen, denn ich hatte erneut vor Augen, wie schlecht es meinem Schneckchen zuletzt ging. So schwanke ich weiterhin zwischen Trauer und Vorfreude….
..und suche oft nach Ablenkung. Am Computer gelingt mir das am ehesten. Zurzeit habe ich ein Spiel, das mich nicht nur ablenkt, sondern fast schon süchtig macht…*schmunzel* Gleichzeitig habe ich aber auch angefangen, meine private Homepage wieder einmal neu zu gestalten… Auf der neuen HP wird Jill ihren Platz behalten, denn sie lebt in der Erinnerung weiter, doch ich werde auch schon Seiten für unser neues Familienmitglied vorbereiten…. und so sitze ich gefühlsmäßig auch dabei ständig auf einer Wippe….
Es wird wohl noch einige Zeit dauern…
…bis ich mich an das Leben ohne Jill gewöhnen werde. Zwar habe ich das Hundebett hier neben meinem Computerschreibtisch inzwischen gewaschen und in einen Kellerraum gebracht, und auch die Decken in der Küche habe ich weggeräumt. Doch wenn ich morgens die Augen aufmache, fällt mein erster Blick in das leere Hundebett, welches noch im Schlafzimmer liegt…
In der Küche steht auch noch ein Korb, in dem Obst eigentlich nie Platz hatte, denn darin lagen immer die Leckerlis für Jill, und der ist auch noch voll… Meistens fing Jill schon an zu betteln, wenn ich auch nur in die Nähe dieses Korbes kam, und nur selten konnte ich ihrem Blick widerstehen
Wie sehr ich das vermisse…!
Es ist eben ein ständiges Gefühlschaos, denn einerseits fehlt sie mir so sehr, doch andererseits habe ich ständig vor Augen, wie schlecht es ihr bereits ging, als wir uns von ihr verabschiedeten…
Ebenso wie ich ist auch Norbert dafür, dass wir wieder einen Hund haben wollen. Wie ich neulich schon schrieb, plant Jill’s Züchter im Herbst den nächsten Wurf, und ich bekomme aus diesem Wurf dann einen Welpen. Somit ist die Vorfreude auf das neue Familienmitglied nun auch ein wenig Trost. Gerade heute habe ich wieder mit dem Züchter telefoniert, aber noch ist die Hündin nicht heiß… also muss ich mich gedulden, denn der Deckakt findet meistens zwischen dem 11. und 13. Tag der Hitze statt, dann folgen 63 Tage Trächtigkeit, und mit 8 Wochen werden die Welpen in ihr neues Zuhause abgegeben.
Ich muss mich also etwas in Geduld üben… Aber die erste Zeit mit einem Welpen ist auch sehr anstrengend, denn es ist ähnlich wie mit einem kleinen Baby…. und da erinnere ich mich, wie es damals mit Jill war.
Ich wohnte ja zu der Zeit noch in meiner Wohnung in Berlin-Charlottenburg ( 5. OG ohne Fahrstuhl). Alle zwei Stunden musste ich mit Jill auf dem Arm (Welpen dürfen noch keine Treppen laufen) nach draußen, damit sie ihr Geschäft macht und stubenrein wird. Doch nicht nur einmal pinkelte sie mich bereits auf der Treppe an. Ich war jedes Mal stinksauer, doch heute kann ich darüber nur schmunzeln….
Irgendwann kam mir die Idee, und ich legte ein Handtuch in einen Korb, setzte Jill da hinein und trug sie darin die Treppen runter….. und siehe da, wir kamen immer trocken unten an, denn Hunde machen nie auf ihr eigenes Lager…
Wenn ich sie dann draußen aus dem Korb nahm und sie ihr Geschäft machte, bekam sie ein großes Lob, wurde zum Hochgehen zurück in den Korb gesetzt, und so wurde sie ganz schnell stubenrein. Sicher war diese Zeit anstrengend, doch hat auch Spaß gemacht, eben wie bei einem Kind…
Zurzeit habe ich das Gefühl, als sitze ich auf einer Wippe… mal oben voller Vorfreude, doch dann auch wieder traurig und ganz unten…
So tut es dann gut, wenn man mal unverhofft zum Schmunzeln gebracht wird, und genau das “passierte” gestern…
Ich war einkaufen, hatte gerade wieder vor dem Gartentor geparkt und war aus dem Auto ausgestiegen. Da kam eine Katze auf mich zu und mautzte… Dann stand sie einen Moment neben meinem Auto, doch plötzlich hopste sie hoch, und dann fotografierte ich schnell mit dem iPhone….
Die Katze auf dem heißen Blechdach…
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….und als Kühler-Figur… ![]()

